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Kriminalität

Messerstecher springt in einen Fluss

Ein 39-Jähriger geht in Oberbayern auf Passanten los. Die Polizei verfolgt ihn sogar per Hubschrauber.

Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens: In Oberbayern verfolgten Beamte einen Messerstecher. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv
Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens: In Oberbayern verfolgten Beamte einen Messerstecher. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Neumarkt-Sankt Veit.Bewaffnet mit einem Messer hat ein Mann in der Nacht auf Freitag wahllos Passanten bedroht und zwei Menschen verletzt. Der Angreifer in Neumarkt-Sankt Veit (Landkreis Mühldorf am Inn) war offensichtlich psychisch krank, wie die Polizei mitteilte. Er flüchtete vor der alarmierten Polizei und ließ sich auch durch den Einsatz von Pfefferspray nicht aufhalten. Die Beamten verfolgten den 39-jährigen Deutschen zu Fuß und mit einem Hubschrauber. Um die Polizei abzuhängen, sprang er in einen Fluss. Nachdem er ihn durchschwommen hatte, konnten ihn Polizisten entwaffnen und überwältigen. Anschließend sei er zur psychiatrischen Begutachtung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Der Fall erinnert an eine Attacke am Regensburger Kassiansplatz: „Messerstecher soll in Forensik“

Im Mai 2016 hatte am Bahnhof in Grafing bei München ein Mann vier Menschen mit einem Messer attackiert. Einer von ihnen starb. Während des Prozesses sagte er aus, er habe Wahnvorstellungen gehabt.

Hier geht es zum Bayern-Teil.

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