MyMz

Wetter

„Sabine“: Haushalte haben wieder Strom

In Teilen Bayerns fiel der Strom aus, weil Bäume oder Äste die Leitungen beeinträchtigten. Jetzt ist schon viel repariert.

Auch Straßensperre stürzten bei Windböen um. Foto: Thomas Frey/dpa
Auch Straßensperre stürzten bei Windböen um. Foto: Thomas Frey/dpa

Regensburg.Unter anderem weil Bäume Leitungen beschädigt hatten, waren Zehntausende Haushalte zwischenzeitlich ohne Strom. Sprecher der Bayernwerk AG und der N-Ergie Netz GmbH teilten am Montagnachmittag aber mit, dass die Reparaturarbeiten vorankämen.

Gegen 14 Uhr waren zum Beispiel in Mittelfranken noch kleinere Orte betroffen. Die Bayernwerk AG berichtete von nur noch rund 25000 Haushalten mit Stromausfällen. Im Tagesverlauf waren es mehr als doppelt so viele gewesen. Auch in Rohrdorf bei Pielenhofen (Landkreis Regensburg) gab es am Vormittag einen einstündigen Stromausfall.

Unwetter

„Sabine“: Zwei Straßen gesperrt

In der Region hat sich die Lage seit Montagmittag beruhigt. Zwei Straßen in der Oberpfalz bleiben bis Dienstag gesperrt.

„Der Sturm und die damit verbundenen Störungen haben sich aktuell auf Ostbayern, insbesondere Niederbayern verlagert“, hieß es. Im Raum Vilshofen-Eggenfelden gebe es viele neue Störungen. In Oberbayern sei das Störungsaufkommen „überschaubar“.

Die Unternehmen hatten ihr Personal angesichts der Sturmwarnungen vorsorglich aufgestockt beziehungsweise in Bereitschaft gesetzt. Ursache für die Ausfälle waren den Angaben nach meistens Bäume oder Äste, die Stromleitungen berühren oder beschädigen. In manchen Fällen fielen Stromleitungen auf den Boden. „Wir warnen Bürgerinnen und Bürger dringend davor, sich diesen Leitungen zu nähern“, hieß es.

„Sabine“ hat am Morgen und Vormittag seine Spuren in Ostbayern hinterlassen:

Orkan "Sabine" hinterlässt in Ostbayern erste Spur

Mehr Nachrichten aus Bayern finden Sie hier.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht