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Regierung

Söder sieht im Kruzifix-Streit Mehrheit auf seiner Seite

Im Streit um Kruzifixe für Foyers von Landesbehörden sieht Ministerpräsident Markus Söder (CSU) Rückhalt für sich in der Bevölkerung. In Bayern stehe eine klare Mehrheit hinter ihm, auch wenn das Thema in Deutschland und in den Medien anders diskutiert werde, sagte er am Rande seiner Reise nach Brüssel. Der aktuelle Bayerntrend des Politikmagazins „Kontrovers“ zeige, dass die Mehrheit der Bayern sehr wohl diese identitätsstiftende Wirkung des Kreuzes sehe, sagte Söder dem Radiosender Antenne Bayern.

  • Ein Kruzifix hängt an der Wand. Foto: Jan Woitas/Archiv
  • Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) spricht bei einem Empfang und hält dabei einen bayerischen Löwen in der Hand. Foto: Sven Hoppe

Brüssel.In der repräsentativen Umfrage hatten sich 56 Prozent der Befragten für Kreuze in Behörden ausgesprochen. In Bayern stehe eine klare Mehrheit hinter ihm, auch wenn das Thema in Deutschland und in den Medien anders diskutiert werde, sagte er auch dem Bayerischen Rundfunk. Infolge der Kabinettsentscheidung zur Kreuz-Pflicht für Landesbehörden hatten auch die Kirchen Söder massiv kritisiert.

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