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Stahlbildhauer Lechner war auch Zeichner

Die erste Ausstellung nach dem Tod des Stahlbildhauers Alf Lechner zeigt 40 bisher nie zur Schau gestellte Landschaftszeichnungen des Künstlers aus den Jahren 1945/1946. Die Bilder werden in Dialog zum zeichnerischen Spätwerk Lechners und zu seiner letzten Skulpturengruppe „Würfelschnitte“ aus dem Jahr 2014 gesetzt. Die vom 18. Mai bis 17. September zu sehende Ausstellung im Lechner-Museum von Ingolstadt wird von dessen Sohn Daniel McLaughlin kuratiert, wie es bei der Presseführung am Freitag hieß. Alf Lechner starb am 25. Februar.

Ingolstadt.Parallel zur Museumsschau eröffnet auch der Lechner-Skulpturenpark in Obereichstätt im einstigen Wohn- und Arbeitsort des Künstlers. Das Museum unter freiem Himmel befindet sich auf dem Areal einer ehemaligen Eisengießerei mit dazugehörigem Steinbruch. Lechner errichtete dort sein Atelier und das sogenannte Papierhaus zur Präsentation von Zeichnungen und Graphiken.

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