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Wegen Köln und HSV: Leitl setzt auf Außenseiter-Rolle

Trainer Stefan Leitl glaubt, sich mit seinem FC Ingolstadt in der nächsten Saison der 2. Fußball-Bundesliga durch die beiden prominenten Absteiger 1. FC Köln und Hamburger SV besser zurechtzufinden. „Köln und der HSV sind in der Favoritenrolle, das ist gut für uns“, sagte der Coach dem „Kicker“ (Donnerstag). „Wir werden eine Rolle einnehmen, die uns besser liegt als die des Favoriten, die wir in der abgelaufenen Saison zum ersten Mal hatten.“

Ingolstadt.Die Schanzer hatten als aussichtsreicher Anwärter den Wiederaufstieg in die Bundesliga verpasst und waren am Ende einer durchwachsenen Saison gar nur Neunte geworden. Ein konkretes Ziel für die nächste Spielzeit will Leitl ausgeben, wenn der Kader steht. Bislang haben sechs Spieler den FCI verlassen, drei Neuzugänge stehen schon fest.

Der 40-jährige Leitl meint, nach einem Umbruch „muss das Ziel lauten, zu den Top 25 Deutschlands zu gehören. Das beinhaltet immer die Möglichkeit eines Aufstiegs. Der Anspruch, Dauergast in der Bundesliga zu werden, ist aber aktuell nicht angebracht.“

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