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Wahl

Oberpfalz-SPD: Stoßtruppe für Berlin

Marianne Schieder führt die Kandidatenliste der Oberpfälzer SPD für die Bundestagswahl im kommenden Jahr an.

Die Kandidaten (v.l.n.r.): Uli Grötsch, Johannes Foitzik, Marianne Schieder, Dr. Tobias Hammerl mit Bayerns SPD-Parteichef Florian Pronold. Foto: SPD
Die Kandidaten (v.l.n.r.): Uli Grötsch, Johannes Foitzik, Marianne Schieder, Dr. Tobias Hammerl mit Bayerns SPD-Parteichef Florian Pronold. Foto: SPD

Zeitlarn.Beim außerordentlichen Parteitag der Oberpfälzer SPD in Zeitlarn hat der Bezirksverband am Samstag die Listenreihung der Kandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr beschlossen. Auf Platz eins wurde Marianne Schieder (Schwandorf, Cham) gewählt, auf den weiteren Plätzen folgen Uli Grötsch (Weiden, Neustadt), Johannes Foitzik (Amberg, Neumarkt) und Dr. Tobias Hammerl (Regensburg). „Wir hoffen nun, dass unsere Vertreter einen guten Platz auf der bayerischen Landesliste bekommen“, sagte der Oberpfälzer SPD-Bezirkschef Franz Schindler am Samstag nach dem Parteitag. Diese wird auf der SPD-Landesvertreterversammlung am 10. Dezember in der Nürnberger Meistersingerhalle beschlossen.

Bayerns SPD-Chef Florian Pronold war als Gastredner beim Bezirksparteitag in Zeitlarn dabei und erläuterte die Marschrichtung der Partei für die kommenden Monate. Schwerpunkte des Wahlkampfs werden laut Schindler das Eintreten gegen die „Zwei-Klassen-Medizin“ und für eine Bürgerversicherung. Außerdem sollen die Kommunen noch stärker bei ihren Integrationsaufgaben unterstützt werden. Eine weitere wichtige Aufgabe ist laut Schindler die Verteidigung „der Demokratie gegen Populisten“. (du)

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