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Wiesn-Chef zieht positive Bilanz

Zwei Tage vor dem Ende des größten Volksfests der Welt ist Oktoberfest-Chef Reiter äußerst zufrieden – vor allem mit dem Publikumsrenner „Oide Wiesn“.

Das Oktoberfest bei Dämmerung. Foto: dpa

München. Friedliche Menschen feiern in München ein entspanntes Oktoberfest – Wiesn-Chef Dieter Reiter ist in diesem Jahr äußerst zufrieden. „Es ist eine klassische Herbstwiesn“, resümierte er am Freitag zwei Tage vor Ende des größten Volksfestes der Welt. „Trotz der Kälte haben die Leute ein sonniges Gemüt bewiesen, sie wollten einfach feiern und gut gelaunt sein.“

Ähnlich hatte sich zur Halbzeit am vergangenen Wochenende bereits die Polizei geäußert und von weniger Gewaltdelikten und Verletzten berichtet. Insgesamt rechnen die Veranstalter in diesem Jahr mit deutlich über sechs Millionen Besuchern. Genaue Zahlen wollen die Stadt München und die Polizei zum Abschluss der Wiesn am Sonntag nennen.

„Der absolute Renner heißt natürlich „Oide Wiesn““, sagte Reiter. Bis zu 50 000 Besucher pro Tag besuchten das abgesperrte Gelände am Rande der Theresienwiese, darunter viele Familien mit Kindern und Ältere. Sie genossen die Attraktionen und Fahrgeschäfte des historischen Teils ebenso wie die Bierzelte, in denen es mit Volksmusik sehr viel traditioneller zugeht, als auf dem normalen Teil der Festwiese. „Die „Oide Wiesn“ entspannt auch das restliche Oktoberfest“, ist Reiter sicher.

Auch das Wetter habe mitgespielt. „Es hat bislang nur einen Tag wirklich geregnet“, sagte der Wiesn-Chef. Viele Besucher hätten sich deshalb in den Biergärten niedergelassen. Die Folge: Mehr Platz in den Zelten, die seltener wegen Überfüllung geschlossen werden mussten. (dpa)

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