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Montag, 18. Juni 2018 26° 2

Willkommen in Vault 76: Neues "Fallout" entpuppt sich als Survival-Game

  • Darf in keinem "Fallout" fehlen: Der "Pip-Boy", mit dem sich Vault-Kundschafter organisieren und untereinander in Kontakt bleiben. Gameplay-seitig fungiert das Gerät als fantasievoll präsentierte Menü-Sammlung. Foto: Bethesda
  • In den als "Vaults" bezeichneten Luxus-Atombunkern haben sich bei allen "Fallout"-Teilen die Überlebenden der nuklearen Apokalypse verschanzt. Der im neuen Spiel zentrale "Vault 76" öffnet sich 20 Jahre nach dem Untergang, um die Welt neu zu besiedeln. Ein harter Überlebenskampf gegen Mutanten, Ödland-Bestien und Ressourcen-Knappheit ist die Folge. Foto: Bethesda
  • Leider wird "Fallout 76" wider Erwarten kein Singleplayer-Rollenspiel, stattdessen schaltet Bethesda für das Spin-Off in den Online- und Survival-Modus. Bekannte Elemente wie sammelbare Vault-Boy-Figuren, Romane und Comics sind trotzdem wieder mit von der Partie. Foto: Bethesda
  • Jeder "Vault" in "Fallout" hat seine eigene Nummer: In den ersten beiden Serien-Teilen dreht sich alles um "Vault 13", in "Fallout 3" dagegen verlässt der Spieler "Vault 101", um das Ödland zu erkunden. In "Fallout 4" lässt er eine Schlafkammer in "Vault 111" hinter sich, um seinen verlorenen Sohn zu suchen. Im just angekündigten Serien-Ableger dagegen soll es um die Verteidigung von "Vault 76" gehen. Charakteristisch für die Bewohner dieser Kleinstadt-ähnlich organisierten Atombunker sind ihre blauen Overalls mit goldener Nummerierung. Foto: Bethesda

Für wenige Stunden durften sich Fans von Bethesdas "Fallout"-Reihe am 30. Mai im siebten Himmel wähnen, denn der US-Hersteller hatte überraschend einen neuen Teil der traditionsreichen Rollenspiel-Serie angekündigt. "Fallout 76" soll der Neuling heißen und die Geschehnisse rund um den Atombunker oder "Vault" mit der Nummer 76 schildern. Weitere Informationen verspricht Bethesda für die Spiele-Messe E3.

Doch schon zu diesem Zeitpunkt wurden viele Serien-Kenner wegen der seltsamen Benennung des Spiele-Titels skeptisch: Zwar starten alle "Fallout"-Geschichten entweder in einem Vault oder haben einen solchen zum Ziel - trotzdem wurden die einzelnen Teile der Marke bisher durchgehend nummeriert.

Und tatsächlich: Nur kurz nach der Ankündigung mehrten sich die ersten Hinweise darauf, dass es sich bei "Fallout 76" um keine Fortsetzung, sondern ein Genre-fremdes Spin-Off handelt. Der US-Seite Kotaku.com zufolge wird "Fallout 76" nämlich kein Singleplayer-Rollenspiel, vielmehr sind Online- und Survival-Gefechte im Stil von "Ark: Survival Evolved" oder "Rust" angesagt. Dabei rotten sich Spieler zusammen, um ihre eigene Basis zu bauen, zu befestigen und anschließend gegen Horden aus Mutanten zu verteidigen. Eine Geschichte und Story-basierte Missionen wie in der Hauptserie soll es aber trotzdem geben.

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