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Kinderbürgerfest macht Station in Roding

Das große Fest für die Kleinen präsentiert die MZ am 21. Juli am Esper. Rodings Bürgermeister übernimmt die Schirmherrschaft.
Von Bastian Schreiner

Wenn das KiBü in Roding seine Tore öffnet, werden wieder mehrere Tausend Besucher erwartet. Foto: Archiv/Tschannerl
Wenn das KiBü in Roding seine Tore öffnet, werden wieder mehrere Tausend Besucher erwartet. Foto: Archiv/Tschannerl

Roding.Die Bürger feiern heuer „1175 Jahre Roding“ mit einem Feuerwerk an Veranstaltungen – und die Mittelbayerische Zeitung feiert mit: Am Sonntag, 21. Juli, kommt das MZ-Kinderbürgerfest nach Roding. Die Vorbereitungen für das große Fest am Freizeitgelände am Esper laufen. Für passendes Wetter sorgt Bürgermeister Franz Reichold, der sich am Freitag als Schirmherr in die Pflicht nehmen ließ. Frank Betthausen, Redaktionsleiter von Bayerwald-Echo und Kötztinger Umschau, hatte dem Rathauschef das Amt angetragen.

Die Kinderbürgerfeste, kurz KiBüs, der Mittelbayerischen Zeitung versprechen spannende Shows auf der Bühne, fröhliche Kinder und jede Menge Spaß bei lustigen Spielen. Wie Betthausen sagte, würde das Fest für die Kleinen im jährlichen Wechsel zwischen der Kreisstadt Cham und Bad Kötzting stattfinden. Da Roding in diesem Jahr sein 1175. Jubiläum feiert, habe man sich bewusst dazu entschieden, mit dem KiBü in die Stadt an der Regenreibn zu kommen.

„Wunderschöne Aktionsfläche“

Ehrensache: Bürgermeister Franz Reichold (3. v. l.) und Redaktionsleiter Frank Betthausen (2. v. l.) besiegelten im Beisein von Theresa Neumann und Reinhard Schreiner die Schirmherrschaft. Foto: Schreiner
Ehrensache: Bürgermeister Franz Reichold (3. v. l.) und Redaktionsleiter Frank Betthausen (2. v. l.) besiegelten im Beisein von Theresa Neumann und Reinhard Schreiner die Schirmherrschaft. Foto: Schreiner

Das Gelände am Esper, das in den vergangenen Jahren aufwendig saniert und umgestaltet worden ist, eigne sich für die Veranstaltung perfekt als „wunderschöne Aktionsfläche“, so Betthausen. Die Planungen, für die sich Carola Höcherl-Neubauer verantwortlich zeichnet, laufen auf Hochtouren. Die Gäste dürfen sich laut Betthausen auf 30 Attraktionen und zwölf Programmpunkte auf der Showbühne freuen. „Das macht schon jetzt Lust auf den 21. Juli“, betonte der Redaktionsleiter. Es sei das größte Fest für die Kinder in der Region.

Bürgermeister Franz Reichold dankte der Mittelbayerischen Zeitung, dass die Großveranstaltung im Jubiläumsjahr nach Roding kommt. „Das ist eine Ehre und Auszeichnung für uns“, betonte Reichold. Das KiBü werte den Reigen an Veranstaltungen in den kommenden Monaten weiter auf. Die Idee, an einen Tag in der Region die Kinder in den Mittelpunkt zu stellen, bezeichnete Reichold als lobenswert. Mit dem Freizeitgelände am Rodinger Esper hätte man keinen besseren Veranstaltungsort wählen können. „Ich nehme die Bitte der MZ gerne an und freue mich als Schirmherr auf das Fest“, sagte der Bürgermeister.

Kegeln, Rodeo und Ritterspiele

Und es gibt viele Gründe, warum sich die Kinder und ihre Eltern den 21. Juli rot im Kalender anstreichen sollen. Am Stand der Kolpingsfamilie kann „open air“ gekegelt, bei der Polizei ein Dienstauto hautnah erlebt und bei der SpVgg Mitterdorf auf die Torwand geschossen werden. Der Kindergarten Roding wartet mir Ritterspielen auf, die Regensburger Domspatzen mit Bubble-Soccer und die Sparkasse mit einem Luftballon-Wettbewerb. Die Kleinen können Gesichtsmasken bastel, Stockbrot backen oder Schlauchbootfahren. Das City-Hotel bietet Kinderschminken, der TB 03 Roding Einradfahren und die AOK ein Tigerenten-Rodeo. Auch das Clowntheater Spectaculum, eines der Highlights bei allen KiBüs, ist vor Ort.

Das war das Kinderbürgerfest in Bad Kötzting

Zudem gibt es Fotoshootings, ein Glücksrad und Geschicklichkeitsspiele. Für das leiblich Wohl – zu familienfreundlichen Preisen – ist mit unter anderem mit Getränken, Grillspezialitäten, Eis oder Crêpes sowie Kaffee und Kuchen gesorgt. Der Eintritt zum MZ-Kinderbürgerfest ist natürlich frei. Wie Reichold und Betthausen unisono betonten, sei es erfreulich, dass sich so viele Vereine aus dem Stadtgebiet beteiligen. Das zeuge von großem ehrenamtlichen Engagement, gerade im ländlichen Raum.

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