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Strecke
Mittwoch, 19. September 2018 31° 1

Mittelbayerischer Landkreislauf

Strecke

Mitelbayerischer Landkreislauf 2018

Detaillierte Streckenbeschreibung

Etappe 1    Hemau – Neukirchen
mittel    6,3 km    117 HM auf    69 HM ab
Vom Start am Volksfestplatz queren wir die Hauptstraße, und dann geht es gleich spürbar bergauf bis zur Kirche. Hier nach rechts bis zum Wasserturm, und dann aus dem Ort hinaus (km1,0). Wir folgen der Straße bis zum Weiler Unterreiselberg. Ab hier geht es auf gutem Schotterweg weiter. Über eine sanfte und eine deutlichere Welle geht es durch Wald und Feld bis nach Rufenried (km4,1). Hier biegen wir nach links ab und laufen immer noch ansteigend bis zur Straße, der wir weitgehend flach ins Ziel nach Neukirchen folgen.

Etappe 2    Neukirchen – Thonlohe
mittelleicht    8,6 km    56 HM auf    116 HM ab
Aus dem Wechsel queren wir die Ortsstraße und laufen, immer leicht abwärts, an einem Bauernhof vorbei, durch Wohngebiet und dann entlang einer schönen Allee bis nach Eckertshof (km3,6). Zur Rechten begleitet uns der Blick auf die Wallfahrtskirche Eichlberg. Jetzt geht es eben nach links, wir queren in Pellndorf die Kreisstraße, und kommen schließlich auf einem Schotterweg in den Wald (km5,6). Durch diesen geht es mit einer leichten Steigung bis km7,8. Am Waldrand wird der Blick frei auf unser Ziel Thonlohe, das wir in einer sanften Welle erreichen.

Etappe 3    Thonlohe – Aichkirchen
mittelschwer    8,0 km    131 HM auf    53 HM ab
Vom Wechsel laufen wir auf dem Gehsteig in einer Linkskurve durch den Ort, und biegen nach 500m auf eine Schotterstraße ein. Diese führt uns meist flach durch den Wald nach Haid (km3) und Altenlohe, wo wir für etwa 700m auf Asphalt laufen, bevor es auf gutem Schotterweg weitergeht. Rechts am Horizont begleitet uns jetzt schon der Höhenzug, auf dem unser Etappenziel liegt. Aber noch geht es flach durch Wald und Felder, nach rechts zur Kreisstraße, und über diese zum Waldrand (km6). Bis hierher ist die Etappe leicht; aber nun geht es auf 600m steil bergauf! Dann biegen wir nach links ab, alle Schwierigkeiten sind vorbei, und es geht flach bis ins Ziel. Kurz öffnet sich links ein weiter Blick zurück bis zum Start beim Wasserturm in Hemau.

Etappe 4    Aichkirchen – Painten
leicht    5,9 km    22 HM auf    92 HM ab
Dies ist die leichteste Etappe, kurz und fast ohne Steigung. Vom Sportplatz geht es zweimal links aufs Feld hinaus, und wir umrunden Aichkirchen in weitem Bogen. Dann über eine Straße, kurz in den Wald, und dann laufen wir durch den Weiler Grafenstadl. Hier (km2,2) über die nächste Straße geradeaus ebenfalls einer Straße nach leicht bergab, nach 700m links, durch den Weiler Oberhöfen, und dann auf Schotter weiter. An einer Kreuzung (km4,2) verlassen wir die Straße und folgen stattdessen einem schmalen Wiesenstreifen, der allmählich wieder zu einem Weg wird. Links unten sehen wir bereits Painten und den Sportplatz, und nach einer Wende nach links folgen wir einem Wirtschaftsweg bergab dorthin.

Etappe 5    Painten – Haugenried
schwer    10,4 km    156 HM auf    181 HM ab
Vom Wechsel führt uns eine kleine Gasse auf den Marktplatz, und über diesen laufen wir ins Wohngebiet und sanft ansteigend aus dem Ort hinaus. Am Feldrand entlang immer leicht bergauf bis zum Wald, durch den wir auf schlechtem Wurzelweg bis zur Haugenrieder Straße laufen (km2). Nun geht es die nächsten knapp 4km in Wellen bergab, zunächst für 700m entlang der Straße (bitte am linken Rand laufen!), dann auf breitem Schotterweg tief in den Wald hinein. In vielen Windungen schrauben wir uns hinunter, bis wir schließlich (km5,8) auf einen anderen Weg treffen, dem wir nach rechts folgen. Ab jetzt steigt unser Weg wieder an, zunächst deutlich, dann kaum noch, bis wir bei km8 wieder auf die Haugenrieder Straße treffen (hier bitte am rechten Rand laufen!). Noch einmal spürbar bergauf, und dann laufen wir aus dem Wald hinaus und erreichen schließlich den höchsten Punkt, von dem wir Haugenried sehen. Von hier ist es noch ein knapper Kilometer eben zum Sportplatz.

Etappe 6    Haugenried – Viehhausen
mittelschwer    5,0 km    103 HM auf    149 HM ab
Diese kürzeste Etappe ist bei weitem nicht die leichteste! Gleich von Wechsel weg geht es im Wald stark bergab, nach nur 600m laufen wir auf der Wiese nach rechts, und jetzt geht es fast ebenso steil, aber länger hinauf auf teils schwierigem Weg am Waldrand bis zur Kreisstraße (km1,65, hier bitte am linken Rand laufen!). Nach 250m biegen wir nach links auf einen schönen Schotterweg ein, der uns in Wellen mit zwei kurzen Gegenanstiegen sehr schön in Richtung Viehhausen führt. Bei km3,6 verlassen wir den Wald, es öffnet sich der Blick auf Kohlstadt und Viehhausen mit seiner beeindruckenden Kirche, und wir gleiten den restlichen Weg leicht bergab zum Sportplatz.

Etappe 7    Viehhausen – Gundelshausen
mittelleicht    7,0 km    48 HM auf    140 HM ab
Aus dem Sportplatz laufen wir nach rechts sanft steigend in den Ort hinein. Nach 1km geht es nach rechts noch kurz aufwärts, und dann laufen wir flach bis zur Kreisstraße, die wir zum Feuerwehrgerätehaus queren (km1,9). Dort nach links auf einen Feldweg, und nun folgt die einzige Steigung dieser Etappe, etwa 400m bis vor den kleinen Ort Saxberg. Hinter den Häusern schlüpfen wir auf einem Pfad durch bis zur Straße, deutlich bergab geht es um eine Kurve, und dann biegen wir nach rechts ab an den letzten Häusern vorbei und auf einem teils löchrigen Schotterweg 2,5km hinunter bis zur Donau! Am tiefsten Punkt (km5,7) münden wir in eine Straße ein, der wir durch eine Unterführung und dann nach rechts folgen (hier bitte am linken Rand laufen!). Nochmal kurz leiht steigend, dann mündet von rechts eine Straße ein, und wir biegen wenige Schritte später links in eine schmale Gasse ein. Mit schönem Blick auf die Felsen am anderen Donauufer laufen wir rechts und gleich wieder links zum Wechsel auf dem Bolzplatz.

Etappe 8    Gundelshausen – Sinzing
leicht    7,4 km    26 HM auf    28 HM ab
Diese leichte Etappe folgt dem Lauf der Donau, meist auf Schotter, vor dem Gasthof Perzl kurz auf Asphalt, immer begleitet von den steilen Uferfelsen. Bei km3,1 passieren wir die Fähre Matting. Von hier sind es nur 250m über die Donau bis zum Zielpunkt des LKL, und am 15. September können wir deutlich die Stimmung im Ziel spüren. Aber wir laufen weiter, queren das Bahngleis (bitte Vorsicht!), und laufen noch näher an der Felswand entlang. Dann treten die Felsen zurück und wir erreichen den Golfplatz am Minoritenhof (km5,2). Nun geht es auf Asphalt weiter, dann links der Straße auf dem Radweg, und wir erreichen Sinzing. Schließlich neigt sich die Straße, wir queren die Hauptstraße, folgen für einige Meter der Donaustraße und queren die Laber ins Ziel.

Etappe 9    Sinzing – Pentling
mittel    6,0 km    107 HM auf    63 HM ab
Diese Etappe ist nicht schwer, verlangt aber Trittsicherheit und Schwindelfreiheit!
Von Wechsel geht es unter der Eisenbahn durch und nach links. Weiter unter der Autobahnbrücke durch, die Straße neigt sich jetzt leicht, und wir laufen zur Sinzinger Eisenbahnbrücke. Unter dieser hindurch und gleich steil hinauf bis auf die Brücke, auf der wir die Donau überqueren (km1,8). Auf der anderen Seite geht es hinunter, scharf links, unter der Brücke durch und gleich wieder links in den Anstieg zum Max-Schultze-Steig. Nach 300m geht es nach rechts, der Weg neigt sich jetzt wieder, nach links in eine Wiese, und dann wieder rechts in den Wald. Hier beginnt der Max-Schultze-Steig, dem wir immer entlang der Felskante folgen. Dabei passieren wir unter der Autobahnbrücke eine senkrechte Felsstufe und gleich danach ein schmales, rutschiges Stück. An beiden Stellen ist besondere Vorsicht geboten. Kurz bergab und gleich wieder steil hinauf, und dann verlässt der Pfad das Naturschutzgebiet. Wir laufen in der Wiese hinunter zu einem breiteren Weg, dem wir aufwärts folgen, vor einem Privatweg nach links zwischen Büschen hindurch und ins flachere Gelände, das uns schließlich auf eine Wohnstraße in Pentling führt. An der Gabelung nach rechts abwärts, und in der nächsten Kurve biegen wir ein in den Zielbereich auf dem Bolzplatz.

Etappe 10    Pentling – Matting
schwer    7,1 km    88 HM auf    141 HM ab
Auch die letzte Etappe verläuft auf der Höhe des östlichen Donauufers, ist sehr kraftraubend mit vielen Anstiegen, nicht so exponiert wie die vorige Etappe, setzt aber große Trittsicherheit voraus. Aus dem Wechsel laufen wir einige Meter die Straße bergauf und biegen scharf rechts steil in eine Nebenstraße ein, die schnell flacher wird. Etwa 400m bis zu einem Bauernhof, und dann geht es auf dem rechten Feldweg weiter leicht abwärts zum Waldrand. etwa 600m flach im Wald, dann wird der Weg undeutlicher und fällt in Windungen sehr steil hinunter zur Straße an der Walba. Auf ihr einige Meter nach rechts, und dann links ähnlich steil wieder hinauf auf die Höhe. Bald fällt der Weg wieder ab, aber er fordert große Vorsicht beim Laufen. Bei km3,5 am Wasserbehälter zweigt zum ersten Mal ein Weg ab Richtung Matting. Wir wenden uns aber für 50m nach links in den Wald und laufen dann wieder rechts fast eben zum Waldrand und diesen entlang bis zum zweiten Wasserbehälter. Unter diesem durch auf schmaler Wegspur, am nächsten Weg wieder nach links bergauf, diesmal für 150m, und wieder nach rechts eben über eine Wiese. Bei km5,3 treffen wir wieder auf einen Fahrweg, und diesmal folgen wir ihm zumindest für 250m Richtung Matting. Dann geht es noch einmal nach links, wir laufen 500m parallel zu Straße und Donau an Matting vorbei, wenden uns wieder nach rechts abwärts, queren die Straße, laufen bis zur Donau weiter, und münden hier endlich in den Donauradweg, der uns als 750m langer wunderbarer Zieleinlauf zum Festplatz nach Matting führt.

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