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Samstag, 22. September 2018 28° 4

Menschen, die bewegen

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  • Swetlana Panfilow und Reinhard Söll Foto: altrofoto
  • Josef Manfred Heigl und Manfred Eisenhofer Foto: Schröder
  • Thomas Scheibel Foto: Wolf
  • Das Museum der Bayerischen Geschichte entsteht am Donaumarkt in Regensburg Foto: Lex
  • Irene Maria Sturm (links) und Anna Maria Sturm Foto: Willfurth
  • Bernd Hackl Foto: Zauberwaldfoto
  • Donikkl Foto: Stefan Hanke

Swetlana Panfilow und Reinhard Söll
Die Regensburger kennen Reinhard Söll als umtriebigen Impresario. Placido Domingo, Sting, José Carreras, Elton John: Unzählige Musikereignisse hat der Konzertveranstalter der Stadt beschert. Doch dann der Einschnitt: Am 13. Juni 2017 brach Söll in seinem Büro der Odeon Concerte zusammen. Die Diagnose: Gehirnblutung. Es folgten eine lange Zeit im Krankenhaus, Reha, der eigene Kampf zurück ins Leben. Seine Partnerin Swetlana Panfilow war in dieser schweren Zeit immer an seiner Seite.
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Josef Manfred Heigl und Manfred Eisenhofer
Das Jahr 2018 war nur ein paar Stunden alt, als die Albertus-Magnus-Kirche in Regensburg nur knapp an einer Katastrophe vorbeischrammte. Mesner Josef Manfred Heigl entdeckte nach der Messe ein Feuer an der 15 Meter hohen Holzdecke und alarmierte sofort die Feuerwehr. Um den Brand zu erreichen, musste ein 16-Tonner in die Kirche. Feuerwehrmann Manfred Eisenhofer manövrierte in Millimeterarbeit die Drehleiter durch das Hauptportal. Ein Feuerwehrauto in der Kirche – mit dieser Nachricht schafften es Mesner Heigl und Feuerwehrmann Eisenhofer Anfang Januar bundesweit in die Schlagzeilen.
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Thomas Scheibel
Sich mit Spinnen einen Arbeitsplatz teilen? Ein Horrorszenario für viele. Nicht für den Biochemiker Thomas Scheibel. Dem Professor der Uni Bayreuth verhalfen die Tiere zur Erfindung seines Lebens: „Bio-Steel“ – also Bio-Stahl – der belastbarer ist als Nylon oder Carbon. Scheibel hat es geschafft, aus einem der stärksten Materialien, das in der Natur zu finden ist, marktreife Produkte zu machen. Adidas stellte aus der Faser zum Beispiel einen Turnschuh her.
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Stefan Traxler und Günter Wetzel
Noch nicht einmal offiziell eröffnet, ist das Museum der Bayerischen Geschichte schon jetzt Gesprächsthema Nummer eins in Regensburg. An seiner Architektur scheiden sich die Geister. Entworfen hat das Gebäude Stefan Traxler. Seine Idee: Ein Gebäude, das das Regensburger Stadtbild weiterentwickelt. Ein verwinkeltes Dach, große Fenster, die den Blick auf den Dom freigeben, Altstadtgassen, die im Innenraum aufgegriffen werden und ein lichtdurchflutetes Foyer. Das Innere können Besucher bald selbst entdecken. Das Museum will Geschichte über Geschichten erzählen. Eine davon ist die von Günter Wetzel. 1979 flüchteten er und seine Familie aus der DDR ins fränkische Naila. Mit einem Heißluftballon, der künftig im Museum zu sehen sein wird, überquerte der damals 24-Jährige die Deutsch-deutsche-Grenze.
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Irene Maria Sturm und Anna Maria Sturm
30 Jahre ist es her, als die Oberpfalz zum Schauplatz der WAA-Proteste wurde. Die Atomanlage sollte mitten im Taxöldener Forst in Wackersdorf gebaut werden. Tausende Atomkraftgegner gingen auf die Straße, um das Bauvorhaben zu stoppen. Irene Maria und Anna Maria Sturm haben lebendige Erinnerungen an diese aufwühlende Zeit. Heute blicken Mutter und Tochter aus unterschiedlichen Blickwinkeln zurück.
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Bernd Hackl
Der Pferdetrainer kennt das Geheimnis für ein gutes Miteinander zwischen Mensch und Tier. In seiner täglichen Arbeit coacht Bernd Hackl wie ein Psychologe Zwei- und Vierbeiner. Knapp zwei Millionen Menschen sehen dem Oberpfälzer dabei regelmäßig zu. Aus einer Fernsehsendung ist der Oberpfälzer als „Pferde-Profi“ deutschlandweit bekannt.
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Donikkl
Eine eingängige Melodie, Texte zum Mitsingen, pädagogisch wertvolle Reime, dazu noch eine kleine Choreographie: Fertig war der Kinderhit. „So a schöner Tag“ nannte Andreas Donauer - besser bekannt als Donikkl - sein Werk. Dass sich der Song unter dem Namen „Fliegerlied“ zum internationalen Chartstürmer, Bierzelt- und Hit entwickeln würde, ahnte der Kelheimer anfangs nicht. Family-Reggae-Pop-Rock nennt Donikkl seine Musik selbst. Obwohl er längst viele erwachsene Fans hat, bleiben die Inhalte immer kindgerecht. Das aktuelle „Haifisch-Lied“ soll nun der nächste große Hit werden.
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