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Brände

Karotten für Kängurus in Not

Es regnet Karotten! Das klingt witzig, hat aber einen ernsten Grund.

Helfer haben Karotten und Süßkartoffeln mit dem Flugzeug abgeworfen. So wollen sie den Wallabys helfen. Foto: Supplied/NSW NATIONAL PARKS AND WILDLIFE SERVICE via AAP/dpa
Helfer haben Karotten und Süßkartoffeln mit dem Flugzeug abgeworfen. So wollen sie den Wallabys helfen. Foto: Supplied/NSW NATIONAL PARKS AND WILDLIFE SERVICE via AAP/dpa

Denn die Karotten wurden für Tiere in Not im Land Australien aus einem Hubschrauber abgeworfen.

Dort wüten in einigen Gegenden seit Monaten schwere Waldbrände. Darunter leiden Menschen und Tiere sehr. Auch nachdem die Feuer gelöscht sind, ist die Gefahr noch nicht vorbei. Denn die Tiere finden in den abgebrannten Gegenden oft nichts mehr zu fressen. Und in den Gebieten, in denen es noch Futter gibt, tummeln sich so viele Tiere, dass es nicht genügend Nahrung für alle gibt.

Zumindest die Wallabys bekamen jetzt einige Leckerbissen. Wallabys sind kleine Kängurus. Helfer flogen mit einem Hubschrauber über die Brandgebiete. Dort warfen sie Tausende Kilogramm Karotten und Süßkartoffeln ab, um die Tiere mit Futter zu versorgen.

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