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Hilfe nach einem großen Unglück

Es steigt extrem viel Rauch in die Luft.

Noch ist unklar, warum genau die Explosion in Beirut passierte. Foto: Hussein Malla/AP/dpa
Noch ist unklar, warum genau die Explosion in Beirut passierte. Foto: Hussein Malla/AP/dpa

Auf einmal gibt es eine Explosion, und eine riesige Wolke steigt auf. Dann breitet sich eine Druckwelle vom Hafen der Stadt Beirut im Land Libanon aus und zerstört ganze Gebäude.

Dieses Unglück ist am Dienstag passiert. Viele Menschen starben dabei, noch viel mehr wurden verletzt. Der Schaden durch die Explosion ist selbst sehr weit entfernt vom Hafen groß.

Nun wollen viele andere Länder den Libanesen helfen. Denn dem Land ging es schon vorher nicht gut. Die Armut ist groß. Jetzt haben auch noch viele Menschen ihre Häuser verloren. Die Krankenhäuser haben Probleme, alle Verletzten zu behandeln.

Die Niederlande zum Beispiel schicken Ärzte, Feuerwehrleute und Polizisten nach Beirut, damit sie helfen. Aus Griechenland sollen Spürhunde dorthin gebracht werden, die nach Verletzten suchen. Dabei sollen auch Experten aus Deutschland helfen. Die Regierung hat auch noch weitere Unterstützung angeboten.

Warum die Explosion passierte, weiß man noch nicht. Die Regierung des Landes sagt, dass im Hafen vielleicht ein gefährlicher Stoff gelagert wurde, der nicht genug gesichert war.

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