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Wissenschaft

Keine Fische und keine Wasserpflanzen

In den Meeren gibt es einige Gebiete, in denen weder Fische noch Wasserpflanzen leben. Der Grund dafür ist: Das Wasser enthält kaum Sauerstoff. Fast alle Lebewesen aber brauchen Sauerstoff zum Überleben.

Dieser Tauchroboter kann messen, wie viel Sauerstoff im Wasser ist. Foto: UEA/dpa
Dieser Tauchroboter kann messen, wie viel Sauerstoff im Wasser ist. Foto: UEA/dpa

Ein Grund für den Mangel an Sauerstoff sind Algen. Nach dem Absterben sinken diese langsam nach unten und werden von Bakterien abgebaut. Dabei verbrauchen die Bakterien fast den ganzen Sauerstoff im Wasser.

Wissenschaftler nennen solche Gebiete Todeszonen. Nun haben Experten eine besonders große Todeszone erforscht. Sie liegt in Asien im Golf von Oman. Das Gebiet ist größer als das ganze Bundesland Bayern. Das wissen die Wissenschaftler, weil sie Tauchroboter im Meer herumfahren ließen.

Die Forschung soll helfen herauszufinden, wie man dafür sorgen kann, dass die Zone nicht weiter wächst.

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