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International

Klare Worte gegen Fremdenhass

Gute Nachrichten verkündet diese Gruppe eher selten. Die Leute von Human Rights Watch (gesprochen: Jumän Raits Wotsch) setzen sich für Menschenrechte auf der ganzen Welt ein.

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat sich mit deutlichen Worten gegen die Fremdenfeindlichkeit in seinem Land eingesetzt. Foto: Eric Feferberg/AFP POOL/dpa

Denn in etlichen Ländern geschieht Menschen Unrecht. Doch im aktuellen Bericht der Gruppe steht: Das Jahr 2017 hat Verbesserungen gebracht.

Zwar werden noch immer Menschenrechte verletzt. Doch immer wieder hätten auch Menschen für genau diese Rechte gekämpft. Als Beispiel nennt die Organisation den Staatschef von unserem Nachbarland Frankreich: Emmanuel Macron. Er habe sich klar gegen Fremden-Feindlichkeit im Land gestellt. Das Jahr 2017 habe gezeigt, wie wichtig es sei, sich für die Menschenrechte einzusetzen, meint die Organisation.

Jedes Jahr legen Human Rights Watch einen solchen Bericht vor. Der ist diesmal über 600 Seiten lang. Darin wird beschrieben, wie es mit den Menschenrechten in 90 Ländern aussieht.

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