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Wissenschaft

Kleine Krabbeltiere und große Veränderungen

Boah! Ist das warm! Darüber könnten sich die Springschwänze in der Arktis beschweren. Springschwänze sind winzig kleine Tiere. Sie ernähren sich von Pflanzenresten und Aas. Das heißt, sie fressen tote Tiere und räumen dadurch auf.

Durch wärmere Temperaturen gibt es mehr pflanzenfressende Insekten in der Arktis. Foto: Toke Hoye/dpa
Durch wärmere Temperaturen gibt es mehr pflanzenfressende Insekten in der Arktis. Foto: Toke Hoye/dpa

Forscher haben jetzt herausgefunden: Die Zahl der Krabbeltiere in der Arktis hat sich verändert. Die Rede ist von Insekten, Spinnentieren und Tausendfüßern.

Weil die Temperaturen dort angestiegen sind, gibt es mehr pflanzenfressende Krabbeltiere. Die Zahl der Springschwänze und anderer ähnlicher Tiere ist allerdings zurückgegangen.

Forscher sagen: Auch wenn es sich hier um sehr kleine Tiere handelt, können die Veränderungen Auswirkungen auf die ganze Welt der Tiere und Pflanzen haben.

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