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Umwelt

Lichter aus für den Klimaschutz

Wenn du abends durch die Stadt läufst, sind viele Gebäude hell erleuchtet. Das sieht oft schön aus. Doch die vielen Lichter brauchen Strom. Diesen Strom herzustellen, belastet teilweise unser Klima und die Umwelt.

Vor dem Brandenburger Tor stehen Kerzen mit dem Schriftzug „Earth Hour“. Bei dem Wahrzeichen gingen im Jahr 2016 vorübergehend die künstlichen Lichter aus. Foto: Gregor Fischer/dpa

Eine Umweltorganisation ruft deshalb dazu auf, am Samstag die Lichter an vielen Gebäuden auszuschalten, und zwar exakt um 20.30 Uhr für eine Stunde. In dieser Zeit sollen viele Wahrzeichen und Kirchen nicht angestrahlt werden. Statt des elektronischen Lichtes können die Leute zum Beispiel Kerzen anzünden.

Die Aktion heißt „Earth Hour“. Das ist englisch für „Stunde der Erde“. Jedes Jahr geht es darum, mit der Aktion ein Zeichen für den Umweltschutz und Klimaschutz zu setzen. Viele Städte und Gemeinden aus mehr als 180 Ländern beteiligen sich an dieser Idee.

Am Samstag sollen viele Wahrzeichen in deutschen Städten dunkel bleiben: unter anderem der Dom in Köln, das Brandenburger Tor in Berlin und das Reiterstandbild in Koblenz. Schau doch mal, ob auch in deinem Wohnort die Lichter am Samstagabend für eine Stunde ausgehen.

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