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Tiere

Meeresbewohner ins Meer begleiten

Sie sind schwarz-weiß und tragen gleich mehrere Namen: Schwertwale, auch Orcas genannt.

Ein Schwertwal liegt am Strand und wird von Helfern umsorgt. Foto: Marina Devo/AP/dpa
Ein Schwertwal liegt am Strand und wird von Helfern umsorgt. Foto: Marina Devo/AP/dpa

In Herden schwimmen sie durch die Meere, auf der Suche nach Beute. Das können Fische sein, aber auch Robben, Delfine und Seevögel.

Ein Schwertwal kann fast zehn Meter lang werden. Doch selbst so große Tiere müssen manchmal selbst gerettet werden. Im Land Argentinien in Südamerika schwammen gerade sieben Schwertwale an einen Strand. „Wahrscheinlich haben sie die Orientierung verloren und sind deshalb auf die Küste zugeschwommen“, sagte eine Politikerin.

Sechs der Schwertwale konnten gerettet werden. Helfer schafften es, die Tiere zurück ins Meer zu ziehen. Mit einem Schiff begleiteten die Helfer die Schwertwale zurück ins offene Wasser. So wollten sie verhindern, dass die Meeresbewohner wieder an den Strand schwimmen.

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