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Elektronik

Spielen in der echten Fantasiewelt

Stell dir vor: Du setzt dir eine besondere Computer-Brille auf und plötzlich stehst du auf einem hohen Berg. Du schaust nach unten und blickst in einen Abgrund. Experten nennen das virtuelle Realität.

Die Brille zeigt dem Spieler die andere Welt. Mit den beiden Konsolen kann er etwa greifen. Geräusche hört er durch die Kopfhörer. Foto: Daniel Karmann/dpa
Die Brille zeigt dem Spieler die andere Welt. Mit den beiden Konsolen kann er etwa greifen. Geräusche hört er durch die Kopfhörer. Foto: Daniel Karmann/dpa

Mit solchen Computer-Brillen lassen sich Spiele-Welten erkunden. Dabei messen kleine Technikteile, wie und wo wir gerade stehen. Die Brille zeigt uns dann die Welt. Und wir bekommen das Gefühl, mittendrin zu sein.

Was wir sehen, hält das Gehirn für echt, erklärt ein Experte. Das ist ähnlich wie im Kino, wo wir beim Grusel-Film zusammenzucken. Mit dem Angst-Gefühl will uns das Gehirn beschützen. Das passiert automatisch.

Manchmal kann uns sogar schlecht werden von der virtuellen Realität. Das passiert, wenn der Computer daheim nicht schnell genug ist. Dann passen das Bild und unsere Bewegungen nicht mehr zusammen. Das fühlt sich dann an wie die Seekrankheit, sagt eine Frau, die sich auskennt.

Ganz so leicht ist das Spiel mit der Computer-Brille also nicht. Zudem ist die Brille recht teuer. Da ist es praktisch, dass man solche Brillen manchmal ausprobieren kann. Ohne sich gleich eine für zu Hause kaufen zu müssen.

In der Stadt Nürnberg gibt es zum Beispiel eine Art Spiel-Halle. Dort bezahlt man und kann dann einige Zeit spielen. Nürnberg liegt im Bundesland Bayern.

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