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Wissenschaft

Spurensuche in einem sagenumwobenen See

In dem See Loch Ness soll ein Monster leben. Es heißt Nessie. Diese Legende erzählen sich die Leute in dem Land Schottland seit Hunderten von Jahren. Doch niemand konnte beweisen, dass es Nessie gibt.

So soll Nessie angeblich aussehen. Leute haben am See eine Figur davon aufgestellt. Foto: Philipp Brandstädter/dpa
So soll Nessie angeblich aussehen. Leute haben am See eine Figur davon aufgestellt. Foto: Philipp Brandstädter/dpa

Ab Juni forscht wieder eine Gruppe von Wissenschaftlern an dem See. Sie glaubt aber nicht an Nessie. Die Forscher wollen wissen: Was lebt alles im See? Dazu wollen sie Proben sammeln - etwa von Haut, Schuppen, Federn, Fell, Kot und Urin.

Bereits ein winziges Stück davon enthält Tausende Zellen. In diesen Zellen ist die Erbinformation gespeichert. Man nennt sie auch DNA. Und mit der DNA lässt sich erkennen, um welche Art von Lebewesen es sich handelt.

So wollen die Forscher eine Liste von allen Lebens im See erstellen. Dabei suchen sie auch nach unbekannten Lebewesen wie Bakterien. Die Forscher erwarten aber nicht, dass sie dabei Monster Nessie entdecken.

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