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Film

Teuflischer Spaß

Greta ist ziemlich brav. Sie räumt freiwillig den Tisch ab und meckert nicht mal, wenn sie die von ihrer Mutter gestrickten Wollkleider anziehen muss. Die 14-jährige Lilith ist ganz anders. Sie will boshaft sein. Ist aber auch kein Wunder bei dem Vater: Schließlich ist er der Teufel!

Teufelstochter Lilith versucht, Greta dazu zu bringen Böses zu tun. Foto: Wolfgang Ennenbach/Wild Bunch/dpa
Teufelstochter Lilith versucht, Greta dazu zu bringen Böses zu tun. Foto: Wolfgang Ennenbach/Wild Bunch/dpa

Wie sich Greta und Lilith kennenlernen und welches Durcheinander entsteht, darum dreht sich der witzige Kinofilm „Meine teuflisch gute Freundin“.

Denn Liliths Vater findet zwar, sie ist eigentlich noch zu jung, um die Hölle zu verlassen. Aber dann darf sie doch versuchen, in der echten Welt Greta in einen fiesen Teenager zu verwandeln.

Das ist allerdings nicht so leicht. Noch schwieriger wird es, weil Lilith merkt: Sie hat auch gute Gefühle. Das darf aber ihr Vater nicht mitkriegen! „Bist du auch brav böse?“, fragt er sie. Das Durcheinander wird noch größer als ein Junge ins Spiel kommen. „Meine teuflisch gute Freundin“ ist ab nächsten Donnerstag im Kino zu sehen.

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