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Urmenschen konnten mehr Luft einatmen als wir

Rennen, springen und Speere schleudern: Auf die Jagd zu gehen, muss für Urmenschen total anstrengend gewesen sein. Dafür brauchten sie starke Muskeln. Und sie durften nicht so schnell außer Atem geraten.

Der Neandertaler konnte besonders viel Luft einatmen. Foto: Federico Gambarini/dpa
Der Neandertaler konnte besonders viel Luft einatmen. Foto: Federico Gambarini/dpa

Wissenschaftler aus Deutschland und anderen Ländern haben jetzt herausgefunden: Urmenschen konnten besonders viel Luft auf einmal einatmen.

Einer der Forscher erklärt: Es sei nicht so wichtig, ob die Nasen bei den Urmenschen größer waren als bei uns heute. Interessant sei der Platz hinter der Nase im Inneren des Kopfes. „Und da konnten die Urmenschen viel mehr reinfüllen“, sagt der Fachmann.

Die Forscher untersuchten die Knochen mehrerer Urmenschen, darunter auch Neandertaler. Das waren frühe Verwandte heutiger Menschen. Sie lebten vor vielen Tausend Jahren.

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