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Wetter

Viel Spannung zwischen Himmel und Erde

In den letzten Tagen hat es in einigen Teilen Deutschlands mächtig gerumpelt. Bei mehreren Gewittern donnerte es und Blitze zuckten über den Himmel - zum Beispiel in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.

Hier siehst du drei Blitze nebeneinander in Premnitz. Das liegt im Bundesland Brandenburg. Foto: Julian Stähle/dpa-Zentralbild/dpa
Hier siehst du drei Blitze nebeneinander in Premnitz. Das liegt im Bundesland Brandenburg. Foto: Julian Stähle/dpa-Zentralbild/dpa

Im Sommer gibt es öfter Gewitter. Denn ist die Luft warm und feucht, steigt sie nach oben. Im Himmel ist es aber mächtig kalt. Dadurch kühlt sich die feuchte Luft ab. Die winzigen Wassertropfen darin gefrieren zu Eiskristallen.

Von unten sieht das aus wie dicke Wolken. Die werden größer und dunkler, weil die Sonne nicht mehr durchscheinen kann. Vielleicht fängt es auch langsam an zu regnen.

Was du nicht siehst: In der Wolke reiben winzige Wassertropfen und Eiskristalle aneinander. Dadurch entsteht eine sehr hohe elektrische Spannung. Diese Spannung will sich ausgleichen.

Das passiert, wenn es blitzt. Ein Funken saust dann etwa von der Wolke runter zum Boden. Wo das passiert, weiß man bei einem Gewitter nie genau. Darum solltest du lieber drinnen bleiben. Da bist du vor Blitzen besser geschützt.

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