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Mode

Wusstest du, dass...? - Laufen ist nicht gleich laufen

Wusstest du, dass es bei Modenschauen verschiedene Arten gibt, wie die Models über den Laufsteg gehen? Dabei richten sie sich nach der jeweiligen Mode, die sie zeigen.

In Berlin kann man sich gerade viele Modenschauen ansehen. Foto: Soeren Stache/dpa

Grob unterscheidet man zwei Arten. Beide haben einen französischen Namen: Haute Couture (gesprochen: Od kotür) und Prêt-à-porter (gesprochen: prett a portee).

Bei einer Haute-Couture-Modenschau geht es oft um sehr teure Kleidung. Haute Couture heißt auf Deutsch „gehobene Schneiderkunst“. Die Mode wird also aufwendig hergestellt und ist sehr auffällig. Die Models laufen oft ein wenig übertrieben. Sie bewegen dabei zum Beispiel die Arme elegant in der Luft.

Bei einer Prêt-à-porter-Modenschau geht es etwas schlichter zu. Die Mode dort würden wohl mehr Menschen im Alltag tragen als die Mode der Haute Couture. Deswegen bedeutet Prêt-à-porter auch: bereit zum Tragen. Die Models laufen natürlicher. Die Arme schwingen locker mit.

In der Stadt Berlin kann man gerade verschiedene Modenschauen sehen. Dort zeigen Modemacher in dieser Woche ihre neuen Ideen.

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