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Frische Ware für jeden Netto-Kunden

Nabburger Gymnasiasten waren zu Besuch in der örtlichen Netto-Filiale. Sie erlebten mit, wie ein Tag im Discounter abläuft.
Von der Klasse 8a des JAS-Gymnasiums Nabburg

Netto hat unter anderem Bananen von der Eigenmarke BioBio im Sortiment.
Netto hat unter anderem Bananen von der Eigenmarke BioBio im Sortiment. Foto: Alexandra Naumann/Alexandra Naumann

Nabburg.Ein ganz normaler Vormittag in einer Netto-Filiale: Von frischen Backwaren und Obst bis hin zu Hygieneartikeln gibt es fast alles, was die zufriedenen Kunden für ihren täglichen Bedarf benötigen. Mitten im Getümmel sind wir, die Klasse 8a des Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasiums Nabburg, die von Verkaufsleiter Tim Heinig eine Führung bekommt.

Zuvor hielt die Mitarbeiterin Daniela Grassl von der Personalabteilung der Zentrale in Ponholz einen interessanten Vortrag bei uns im Klassenzimmer. Sie hat uns Zahlen und allgemeine Fakten zu Netto genannt und uns das Konzept zu Frische, Regionalität, Vielfalt und Preis erklärt. Wir erfahren beispielsweise, dass wöchentlich circa 21 Millionen Kunden in den Filialen von Netto einkaufen.

Online-Shop als virtuelle Filiale

Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1928 in Regensburg als Lebensmittelgroßhandel, der selbstständige Einzelhändler beliefert. Der erste Supermarkt wird 1971 unter dem Namen „Sudi“ (Super Discount) eröffnet. Bereits 2004 gibt es 1000 Filialen und seit 2005 gehört Netto zum Edeka-Verbund. 2013 wird der Online-Shop als virtuelle Filiale mit Nonfood-Angeboten gegründet. Weitere zwei Jahre später wird die DeutschlandCard eingeführt, die auf große Begeisterung stößt.

Die Schüler lauschten in der Netto-Filiale gespannt den Ausführungen des Verkaufsleiters.
Die Schüler lauschten in der Netto-Filiale gespannt den Ausführungen des Verkaufsleiters. Foto: Alexandra Naumann

Bei Aktionen wie „Einfach aufrunden“ haben Netto-Kunden seit März dieses Jahres je Spendenzeitraum die Chance, verschiedene Hilfsorganisationen mit ihren aufgerundeten Kassenbeträgen und Pfandbons zu unterstützen. Außerdem betreibt Netto eine Partnerschaft mit dem WWF. Das gemeinsame Ziel ist seit 2009 der Einsatz für nachhaltige Fischerei und seit 2015 die Reduktion des ökologischen Netto-Fußabdrucks. Dazu kommt, dass Netto sogar eigene Bio-Marken vertreibt und strenge Qualitätskontrollen durchführen lässt.

Besonderer Wert wurde darauf gelegt, uns über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten aufzuklären. So haben wir erfahren, dass es 15 Ausbildungsberufe und fünf verschiedene duale Studiengänge gibt. Für Abiturienten werden außerdem zwei verschiedene Arten von Abiturientenprogrammen angeboten. Ebenfalls ist es möglich, sich für ein Schülerpraktikum in unterschiedlichen Bereichen zu bewerben.

Wir bekommen eines von zahlreichen Werbevideos gezeigt, das dem Kunden näherbringt, wie er durch den Kauf von Netto-Produkten die deutsche Olympiamannschaft unterstützen kann. Diese kann man auch auf den Social-Media-Seiten des Unternehmens finden. Zusätzlich unterstützt Netto als Sponsor den SSV Jahn Regensburg.

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Danach führt uns unser Weg zur Nabburger Filiale, wo wir von Tim Heinig willkommen geheißen werden. Er schließt mit seinen Informationen an den zuvor gehörten Vortrag an. Unsere Besichtigung beginnt in der Obst- und Gemüseabteilung, wo er uns von der großen, teils regionalen Auswahl erzählt. „Unser Sortiment bietet bis zu 100 unverpackte Artikel in der Obst- und Gemüseabteilung.“

Auch Getränke aus der Region

Gegenüber der Frischfleischtheke findet man die Getränkeabteilung. Wie bei Obst und Gemüse hat man auch dort die Möglichkeit, Produkte aus der Umgebung zu kaufen – wie zum Beispiel Bier von der Marke Fuchsberger.

Außerdem wird uns noch das vielfältige Angebot von Netto gezeigt. Ein „geschlossenes Warenwirtschaftssystem“, das heißt ein Computer, berechnet täglich die benötigten Artikel und gibt einen Bestellvorschlag ab. Daraufhin werden von Montag bis Samstag ungefähr 500 verschiedene Artikel in die 24 Tiefkühltruhen geliefert.

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