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Bundesliga unterliegt TV-Drama

Fußball ist ein Garant für hohe Einschaltquoten. Am Freitag gelang dem Bundeligaspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem Hamburger SV jedoch nicht der Sieg. Durchgesetzt hat sich die fünfte Folge einer ARD-Reihe

Die Schauspieler Tom Böttcher (l-r), Rebecca Immanuel, Mascha Schrader und Janek Rieke gehören zum Team der ARD-Reihe „Die Eifelpraxis“. Die fünfte Folge „Gebrochene Herzen“ lag bei den Einschaltquoten ganz oben. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild

Berlin.Der ARD-Film „Gebrochene Herzen“ aus der Reihe „Die Eifelpraxis“ stand am Freitagabend am höchsten in der Gunst der Fernsehzuschauer. 4,69 Millionen sahen das TV-Drama, was dem Ersten einen Marktanteil von 15,4 Prozent einbrachte.

Das Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen den Hamburger SV, das die Hanseaten mit 1:3 verloren, verfolgten zur Hauptsendezeit im ZDF im Schnitt 4,40 Millionen. Das entsprach einer Quote von 14,8 Prozent.

Für die Show „5 gegen Jauch“, in der sich der Quizkönig 5 Kontrahenten stellt, interessierten sich auf RTL 2,28 Millionen (8,8 Prozent). Die abendfüllende Weihnachtsshow „Genial daneben“ mit Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder hatte auf Sat.1 2,51 Millionen Zuschauer und damit eine Quote von 9,1 Prozent.

Das US-Drama „Karate Kid“ sahen auf ProSieben 1,30 Millionen (4,6 Prozent). Kabel eins zeigte eine weitere Folge aus der US-Serie „Navy CIS“, was 1,45 Millionen vor die Fernseher zog (5,9 Prozent). Auf RTL II interessierten sich 1,09 Millionen für die US-Musikkomödie „Pitch Perfect“ (3,7 Prozent).

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