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Fotografie

Fotograf Robert Frank gestorben

Sein Fotobuch „The Americans“, das auf Reisen durch die USA entstanden ist, wurde zum Klassiker. Der Fotograf starb mit 94 in Kanada.

Der Fotograf Robert Frank (2012). Foto: Lukas Lehmann/epa
Der Fotograf Robert Frank (2012). Foto: Lukas Lehmann/epa

Inverness.Der Fotograf Robert Frank ist tot. Frank sei am Montag im Alter von 94 Jahren in der kanadischen Stadt Inverness gestorben, berichtete die „New York Times“ am Dienstag unter Berufung auf seine Galerie in New York.

Der 1924 in Zürich geborene Frank galt als einer der einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Als junger Mann kam er in die USA und fotografierte bei seinen Reisen durch das Land die Menschen auf völlig neue Art und Weise: spontan, unverstellt, schwarz-weiß, dokumentarisch. Sein daraus entstandenes Fotobuch „The Americans“ wurde zum Klassiker.

Der vielfach ausgezeichnete Frank war zweimal verheiratet und hatte zwei Kinder.

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