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Musik

Gilbert O'Sullivan nervte mit Gesang seine Nachbarn

in den 70er Jahren war Gilbert O'Sullivan ein Superstar - auf Augenhöhe mit Elton John. Nicht jeder aber war anfänglich von seinem Talent überzeugt.

Gilbert O'Sullivan 1973 in der Berliner Philharmonie. Foto: Klar
Gilbert O'Sullivan 1973 in der Berliner Philharmonie. Foto: Klar

Mannheim.Der irische Popmusiker Gilbert O'Sullivan („Clair“, „Get Down“) ist mit ersten Singversuchen in seiner Jugend im britischen Swindon auf wenig Gegenliebe gestoßen.

„Als ich nachts im Gartenhäuschen 'Masters Of War' von Bob Dylan spielte, warfen die Nachbarn Schuhe und Steine gegen die Wand, damit ich aufhöre“, sagte der 72-Jährige in der SWR-Sendung „Hits & Storys“. Der Sänger und Pianist hat dieses Jahr ein neues, selbstbetiteltes Album veröffentlicht.

Nachdem er seit Anfang der 70er große internationale Erfolge gefeiert hatte, sah er vor einigen Jahren seine damaligen Nachbarn wieder. „Sie waren nett“, sagte O'Sullivan bei der Aufzeichnung im Mannheimer Club „Schatzkistl“. „Aber ich war etwas überrascht, als sie sagten, dass ich ja schon immer singen konnte.“

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