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Unbequeme Wahrheiten über Regensburg

Diesmal bei #Zukunftsmusik: Klaus Schwarzfischer, bekannt als „Schwafi“, liest aus seinem Satirebuch.

Regensburg.Die Buchpräsentation im Kunst- und Gewerbeverein fiel wegen Corona aus. Klaus Schwarzfischer, in Regensburg als „Schwafi“ bekannt, kommentiert das selbstironisch: „Statt einer richtig fetten Buchpräsentation muss ausnahmsweise was Digitales dazu taugen, die Verkaufszahlen ins Unermessliche schnellen zu lassen.“ Er ist eben ein Satiriker, der auch sich selbst nicht schont.

Schwarzfischers Spott ist berüchtigt

Sein neues Buch heißt „Nichts als die Wahrheit über Regensburg“. Man ahnt, dass hier die Skurrilitäten der Stadt schonungslos ausgeleuchtet werden. Schwarzfischers Spott ist berüchtigt: Gemeinsam mit Hubert Lankes betreibt er das Satireportal „Touristifikation“, das die Stadtpolitik kritisch begleitet. Bei seiner Lesung widmet er sich drängenden Fragen wie dieser: Wie schaffe ich es, im Hofbräuhaus namentlich begrüßt zu werden? Begleitet wird seine Online-Performance von der „Dylanesischen Reisegruppe“. Doch auch „Schwafi“ hat in Zeiten von Corona eine ernste Botschaft an sein Publikum: „Jetzt wichtiger denn je: Kauft Eure Bücher im regionalen Buchhandel – auch online!“

So können sich Kulturschaffende an unserer Aktion „#Zukunftsmusik – die Kultur lebt“ beteiligen:

Aktion

So machen Sie bei #zukunftsmusik mit

Inmitten der Corona-Krise bringen wir Zuschauer und Künstler zusammen. So können Sie mit Ihren eigenen Beiträgen mitmachen.

Weitere Beiträge – Wohnzimmerkonzerte, Lesungen, Zauberkunst – finden Sie hier: www.mittelbayerische.de/zukunftsmusik.

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