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Von Matisse bis Einstein: Handschriften in New York

Wer schrieb wie? Mitten in Manhattan sind jetzt Handschriften von rund 140 berühmten Menschen der Geschichte zu bestaunen.

Ein Entwurf von Jean Cocteau mit Unterschrift von Vaslav Nijinsky in der Ausstellung „The Magic of Handwriting: The Pedro Corrêa do Lago Collection“. Foto: Christina Horsten
Ein Entwurf von Jean Cocteau mit Unterschrift von Vaslav Nijinsky in der Ausstellung „The Magic of Handwriting: The Pedro Corrêa do Lago Collection“. Foto: Christina Horsten

New York.Der Künstler Henri Matisse schrieb groß und schnörkelig, beim Komponisten Giacomo Puccini gingen Noten und Wörter wild durcheinander, und der Wissenschaftler Stephen Hawking brachte kleine, ordentliche Buchstaben aufs Papier.

Beispiele von Handschriften von rund 140 berühmten Menschen der Geschichte zeigt die New Yorker Morgan Library seit Freitag. Neben Matisse, Puccini und Hawking sind darunter weitere Künstler wie Michelangelo und Jackson Pollock, Autoren wie Oscar Wilde und Antoine de Saint-Exupéry oder Wissenschaftler wie Albert Einstein oder Isaac Newton.

Bei den Dokumenten handelt es sich unter anderem um Briefe, Notizen oder Autogramme. Sie stammen aus der Sammlung des Brasilianers Pedro Corrêa do Lago, der schon als Kind Handschriften berühmter Menschen gesammelt hat.

Die Ausstellung „The Magic of Handwriting: The Pedro Corrêa do Lago Collection“ ist bis zum 16. September in der Bibliothek mit angehängtem Museum mitten in Manhattan zu sehen.

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