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Academy of Motion Picture Arts and Sciences

Die Oscars haben einen neuen Chef

David Rubin ist neuer Präsident der Academy in Los Angeles. Seine Wahl könnte die Oscars verändern, mutmaßen Beobachter.

  • David Rubin ist neuer Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Foto: Aaron Poole / A.M.P.A.S.
  • Das Rassismusdrama "Green Book - Eine besondere Freundschaft" gewann in diesem Jahr den Oscar als bester Film. Foto: FOX

David Rubin ist am Dienstagabend in Los Angeles zum neuen Präsidenten der Academy of Motion Picture Arts and Sciences gewählt worden. Die Academy verleiht alljährlich die Oscars, die wichtigsten Filmpreise der Welt. Rubin ist der erste Casting Director auf diesem Posten und löst den bisherigen Präsidenten John Bailey ab. Rubin war in der Vergangenheit für die Besetzung von Kinoerfolgen wie "Der englische Patient", "Men in Black", "Der talentierte Mr. Ripley" und "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" verantwortlich.

Das Branchenblatt "Hollywood Reporter" mutmaßt, die Wahl Rubins könnte Auswirkungen auf die kommenden Oscar-Verleihungen haben. Da der neue Academy-Präsident aus einem eher unsichtbaren Teil der Filmbranche stammt, könnte er in den kommenden Jahren eben diesen Sparten eine größere Sichtbarkeit geben.

Die nächsten Oscars werden am 9. Februar 2020 verliehen.

teleschau

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