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Rollentausch

Matt Damon: Darum hat er auf 250 Millionen Dollar Gage verzichtet

Matt Damon hat auf sehr viel Geld verzichtet, weil er einen sehr erfolgreichen Film nicht drehen wollte. Wie erfolgreich der Film werden konnte, hätte er aber auch kaum ahnen können.

  • Matt Damon hat einst die Hauptrolle in James Camerons "Avatar" abgelehnt. Foto: Pascal Le Segretain/Getty Images
  • Es war wohl vor allem die Neugier auf die damals neue 3D-Technik. 2,789 Milliarden US-Dollar spielte James Camerons technische Pionierleistung "Avatar" 2009 ein. Foto: Fox

Rund 250 Millionen US-Dollar für nur einen Film - das ist selbst in Hollywood alles andere als alltäglich. So viel Geld aber hätte Matt Damon wohl erhalten, wenn er vor mehr als zehn Jahren "Ja" gesagt hätte - zum Angebot von Regisseur James Cameron, die Hauptrolle in dessen Science-Fiction-Epos "Avatar" zu übernehmen. Cameron habe ihm damals eine Gewinnbeteiligung an den Einspielergebnissen des Films in Höhe von zehn Prozent zugesichert, erzählte Damon jetzt im Interview mit dem Magazin "GQ". Nachdem "Avatar" weltweit 2,789 Milliarden Dollar eingespielt hat, hätte Damon also mehr als 250 Millionen Dollar erhalten,

Doch Damon sagte ab - aus einem einfachen Grund: Er wollte statt "Avatar" lieber "Das Bourne Ultimatum" drehen, den dritten Teil der Jason-Bourne-Reihe. Der Film wurde letztendlich ebenfalls ein großer Erfolg an den Kinokassen - "Avatar"-Dimensionen erreichte er allerdings nicht annähernd. James Cameron drehte "Avatar" schließlich mit dem damals relativ unbekannten Sam Worthington in der Hauptrolle; derzeit arbeitet er an mehreren Fortsetzungen.

teleschau

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