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Nachfolge von Freddie Mercury

Robbie Williams sollte Queen-Sänger werden - wollte aber nicht

Diese Fußstapfen waren ihm zu groß: Robbie Williams lehnte einst offenbar das Angebot ab, Sänger der Band Queen zu werden.

  • In einem Radiointerview verriet Robbie Williams, dass er Sänger von Queen werden sollte. Foto: Felipe Trueba/Pool/Getty Images
  • Seit 2012 geht Adam Lambert (links) mit Queen auf Tour. Foto: Getty Images/Cole Bennetts

Als Robbie Williams 2001 zusammen mit Brian May und Roger Taylor für den Film "Ritter aus Leidenschaft" den Queen-Hit "We Are The Champions" neu einsang, machte das offenbar Eindruck auf die beiden Mitglieder der legendären Band: Wie Williams jetzt im Interview mit dem Radiosender Sirius XM verriet, fragten ihn die beiden Queen-Musiker damals, ob er nicht Sänger der Band werden wolle - damit wäre der einstige Take-That-Star in die Fußstapfen des 1991 verstorbenen Freddie Mercury getreten.

Doch Williams lehnte ab: "Auch wenn ich hier am Mikrofon sehr selbstbewusst bin, habe ich ein sehr geringes Selbstwertgefühl", so der Sänger. Er habe sich nicht auf "die gleiche Stufe wie Freddie Mercury" stellen wollen. Mercury sei für ihn "wie ein Engel. Er ist gottgleich. Es war einfach zu beängstigend." Williams gibt aber auch zu, dass finanzielle Überlegungen ebenfalls eine Rolle bei seiner Entscheidung gespielt hätten. "Ich spielte damals selbst Stadionkonzerte", so Williams. Wäre er mit Brian May und Roger Taylor auf Tour gegangen, hätte er alle Einnahmen mit den beiden Musikern teilen müssen - was er offenbar nicht wollte.

Einige Jahre später fanden Queen schließlich doch noch einen Ersatz für Freddie Mercury: Seit 2012 geht Adam Lambert als Sänger mit May und Taylor auf Tournee.

teleschau

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