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Rammstein-Sänger

"Verarschen kann ich mich alleine" - Till Lindemann ließ Sohn von John Lennon abblitzen

Auch der Sohn von John Lennon hat's nicht immer leicht: Rammstein-Frontmann Till Lindemann warf Sean Lennon sogar einst aus dem Backstage-Bereich. Der Grund dafür lädt allerdings eher zum Schmunzeln ein.

  • Till Lindemann liebt es, zu provozieren. Sein rüdes Verhalten gegenüber Sean Lennon beruhte allerdings auf einem peinlichen Missverständnis. Foto: Getty Images / Hannelore Foerster
  • Rammstein zählt zu den erfolgreichsten und polarisierendsten Bands weltweit. Foto: Jens Koch
  • Sean Lennon ist der Sohn von John Lennon und Yoko Ono. Foto: Pascal Le Segretain/Getty Images
  • John Lennon und Yoko Ono wurden 1968 ein Paar, ihr Sohn Sean erblickte 1975 das Licht der Welt. Foto: Dennis Oulds/Central Press/Hulton Archive/Getty Images
  • Rammstein-Keyboarder Christian "Flake" Lorenz (links) erzählte im Radio vom peinlichen Fauxpas seines Bandkollegen Till Lindemann (zweiter von links). Foto: Andreas Rentz/Getty Images

Sohn oder Tochter einer berühmten Persönlichkeit zu sein, ist oftmals Fluch und Segen zugleich. Das musste vor einigen Jahren offenbar auch der Sohn von John Lennon und Yoko Ono am eigenen Leib erfahren. Wie Christian "Flake" Lorenz, Keyboarder der Rockband Rammstein am Dienstagabend bei einer Sendung von Radioeins erklärte, traf er den Filius der Beatles-Legende einst bei einer Musikveranstaltung: "Ich habe auf 'nem Festival mal den Sohn von John Lennon kennengelernt, der heißt dummerweise Sean Lennon." Und exakt diese tonale Ähnlichkeit der beiden Namen wurde dem Rammstein-Frontmann Till Lindemann wohl zum Verhängnis: Er hielt den jungen Sänger für einen Scherzbold und warf ihn aus dem Backstage-Bereich.

"Till hat erzählt: 'Da kam so ein komischer Studententyp ins Backstage rein, und da frage ich ihn, wer er ist und was er will, und da sagt er, er ist John Lennon. Da sag ich: Verarschen kann ich mich allein'", so Lorenz über den peinlichen Fauxpas seines Bandkollegen. Es schwang durchaus ein wenig Mitleid mit, als er sagte: "Der Arme, das ist sein Pech: erstens der Sohn von John Lennon sein und dann noch Sean heißen - das ist natürlich fies." Aber auch ohne die Namensähnlichkeit weiß der Musiker um die schwierige Situation für die Kinder berühmter Eltern: "Das wünsche ich wirklich keinem", so "Flake".

teleschau

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