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Zwei Filme teilen sich US-Preis

Der Produzentenverband vergab seine wichtigste Auszeichnung an „Gravity“ und „12 Years a Slave“. Die Entscheidung gilt als Vorbote für den Oscar.

Chiwetel Ejiofor in einer Szene von „12 Years a Slave“: Der Film erhielt den US-Produzentenpreis. Foto: : Francois Duhamel/Tobis Film

Los Angeles. Das Sklavendrama „12 Years a Slave“ und das Weltraum-Abenteuer „Gravity“ teilen sich den Hauptpreis für den besten Film des US-Produzentenverbands PGA. Damit vergab der Verband erstmals in der Geschichte der Preisverleihung zwei Preise in dieser Kategorie, die als wichtigste von allen gilt.

Zum besten Zeichentrickfilm kürten die rund 4000 Filmproduzenten bei einer Gala in der Nacht zum Montag in Los Angeles den Disney-Erfolgsstreifen „Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren“. Auch die TV-Serie „Breaking Bad“ und der Fernsehfilm „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“ mit Michael Douglas und Matt Damon konnten Preise abräumen.

Die Producers Guild Awards, die in diesem Jahr bereits zum 25. Mal verliehen wurden, gelten als zuverlässige Vorboten für die Anfang März anstehenden Oscars. (dpa)

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