Aktion
Deining empfängt die Neubürger und bringt ihnen die Gemeinde etwas näher

05.11.2023 | Stand 05.11.2023, 15:10 Uhr

Rund 100 Bürger aus Deining folgten der Einladung von Bürgermeister Peter Meier, um die Gemeinde näher kennen zu lernen Foto: Vera Gabler

„Glückwunsch, dass sie sich für Deining entschieden haben“, sagte Bürgermeister Peter Meier beim jüngsten Empfang von rund 100 Männern, Frauen und Kindern, die in den vergangenen zwei Jahren ihren Wohnsitz in Deining angemeldet haben.

Bei bestem Wetter führte der kurze Weg für die „Neubürger“ vom Rathaus vorbei an der Kirche, der Pfarrbücherei und der Kindertagesstätte in die Aula der Grundschule, wo sie von der Gemeinde zu Kaffee und Kuchen eingeladen wurden.

Schon auf dem Weg zur Schule entstanden nicht nur unter den Bürgern und mit Bürgermeister Meier erste Gespräche, es wurde auch unserem Medienhaus anvertraut, warum man gerade Deining als neuen Wohnort ausgesucht habe. „Es hat zu 90 Prozent alles gepasst“, so Friedhelm Tischler, der mit seiner Frau Nadja ein fünf Jahre altes Haus in der Siedlung gekauft hat. Von Lauf aus habe man ein Haus mit Garten für die Kinder Nele und Marie gesucht sowie einen Stellplatz für das Wohnmobil.

Seit Januar in Deining wohnhaft habe man bereits die Einkaufsmöglichkeiten schätzen gelernt, sowie erste Kontakte mit dem Tennisverein geknüpft.

Auf der Suche nach behindertengerechtem Wohnen hat das Ehepaar Werner und Traudl Ochs die Wohnung von Tochter Petra übernommen, da diese nach Amberg gezogen ist. „Wir kennen Deining durch die Besuche unserer Tochter, so dass es kein Neuland ist“, so der 78-Jährige.

Total begeistert sind auch die Eheleute Anja und Dominik Mraz, die zuletzt in Pölling wohnten und nun in Hackelsberg ihr Traumhaus mitten in der Natur fanden.

Naturerkunden haben auch die Eheleute Alfred und Daniela Hufnagel gemacht, die im August eine Eigentumswohnung in der Unteren Hauptstraße bezogen. Ans Alter denkend hatten sie eine barrierefreie Wohnung gesucht und dazu Einkaufsmöglichkeiten vor der Haustüre gefunden.

„Es ist alles da, was man braucht“, bestätigten auch Christoph und Judith Auer, die ein Reihenhaus in Neumarkt gegen ein Haus mit Garten in der Siedlung tauschten. „Hier können Emil und Nika mit vielen Kindern vor der Haustüre spielen“. Von dieser Tatsache schwärmte auch Hebamme Emma Ilnizkig, die mit ihrem Mann Andre und den Kindern Vera und Levi ein Haus gemietet hat. Für Thea Götz war die Wohnortnähe zur Tochter und des Enkels ein Grund von Postbauer-Heng nach Deining zu ziehen.

Bei Kaffee und Kuchen gab sodann Deinings Bürgermeister Peter Meier einen Überblick über das Gemeindeleben – angefangen bei den Einrichtungen von Deining bis hin zum Vereinsleben mit dem Wunsch: „Machen sie in der Gemeinde mit.“