Verkehrskontrolle
Radarfallen: 6000 Fahrzeuge in den Landkreisen Regensburg und Cham kontrolliert

18.06.2024 | Stand 18.06.2024, 11:20 Uhr |

Rund 6000 Fahrzeuge wurden in den Landkreis Regensburg und Cham kontrolliert.  − Symbolbild: Patrick Seeger/dpa

Rund 6000 Fahrzeuge hat die Verkehrspolizei Regensburg am Montag kontrolliert. Die Radarfallen standen in Stadt und Landkreis Regensburg sowie im Landkreis Cham.



Geblitzt wurde unter anderem in Riekofen/Oberehring (Landkreis Regensburg). Dort passierten 286 Fahrzeuge die Messstelle. Die erlaubten 50 km/h überschritten 21 Fahrzeuge. Der oder die Schnellste war mit 79 km/h unterwegs. Das bedeutet 180 Euro Strafe und einen Punkt.

3323 Fahrzeuge kontrollierte die Polizei zwischen 14.30 und 17.45 Uhr bei Regensburg-Winzer. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h überschritten 60 Fahrzeuge. Der oder die Schnellste wurde mit 91 km/h geblitzt. Das bedeutet 180 Euro Strafe und einen Punkt.

Fahrverbot bei Wenzenbach



Bei Wenzenbach stand eine Radarfalle zwischen 12.30 und 16.30 Uhr. Hier überwachte die Polizei die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Von den 860 gemessenen Fahrzeugen waren 25 zu schnell. Der „Spitzenwert“ von 117 km/h bedeutet 320 Euro Strafe, zwei Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot.

Von 8 bis 12 Uhr blitzte die Polizei an der B85 bei Roding (Landkreis Cham). Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h. Von den 858 gemessenen Fahrzeugenwaren 16 zu schnell unterwegs. Der oder die Schnellste war mit 127 km/h unterwegs. Das bedeutet 150 Euro Strafe und einen Punkt.

35 km/h zu schnell



980 Fahrzeuge passierten die Messstelle an der B20 bei Arnschwang (Landkreis Cham) zwischen 8 und 11.30 Uhr. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h hielten 41 Fahrer oder Fahrerinnen nicht ein. 135 km/h war der Höchstwert. Das bedeutet 200 Euro Strafe und einen Punkt.

− nb