Nachdem das Gutachten der rund 120 Jahre alten Robinie im Stadtgraben eine Einkürzung der Krone um drei Meter empfahl, wurde diese Schnittmaßnahme mittlerweile durchgeführt, teilt die Stadt Amberg mit.
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Der Gutachter lobte die Qualität der Arbeiten und erläuterte das weitere Vorgehen (Foto: Jonas Schmidt). Um dem Stammriss entgegenzuwirken, wird der Riss an fünf bis sechs Stellen verbolzt. Dadurch soll verhindert werden, dass ein sogenannter Unglücksbalken jederzeit unkontrolliert abbrechen könnte. Zusätzlich wird die Robinie an einen weiteren Baum verankert. Sollten die Eingriffe und Sicherungsmaßnahmen erfolgreich sein, prognostiziert der Gutachter eine Lebensdauer des Baumes von weiteren 50 bis 80Jahren. Die Sperrung bei der kleinen Vilsbrücke bleibt jedoch mindestens bis Dezember bestehen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
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