Ruhestand
Nach fast drei Jahrzehnten im Dienst wird Schmidmühlens Kämmerer in den Ruhestand entlassen

25.11.2023 | Stand 25.11.2023, 11:00 Uhr

Manfred Schindler (2. r.) erhielt Anerkennung von den Bürgermeisterseinern Martin Bauer, Mathias Huger und Peter Braun (hinten v. l.). Dabei waren Lebensgefährtin Andrea und Enkel Leon. Foto: Popp

Bei einer Feierstunde wurde Gemeindekämmerer Manfred Schindler in den Ruhestand verabschiedet. Bürgermeister Peter Braun blickte auf das dienstliche Wirken für den Markt Schmidmühlen zurück.

Schindler wechselte zum 1.September 1991 vom Landratsamt Amberg-Sulzbach in die Gemeindeverwaltung, zunächst war er Kassenverwalter. Eine der ersten großen Aufgaben war unter anderem die finanzielle Aufarbeitung der damaligen Verwaltungsgemeinschaft Schmidmühlen-Hohenburg, die am 31. Dezember 1993 aufgelöst wurde.

Gesamthaushaltsvolumen betrug knapp 200 Millionen Euro



Zum 1. Januar 1994 wurde Schindler zum Kämmerer ernannt. Zugleich übernahm er die Aufgaben als Sachbearbeiter für die Verwaltung des Friedhofs und der Feuerwehr und zudem war er weiterhin Standesbeamter.

In seiner Zeit als Kämmerer, so Bürgermeister Braun, die fast drei Jahrzehnte andauerte, betrug das Gesamthaushaltsvolumen exakt 199.118.525, 87 Euro, als knapp 200 Millionen Euro.

Dank und Anerkennung bekam Schindler für seine Leistungen



Für seine tadellosen Leistungen für den Markt Schmidmühlen sprach ihm der Bürgermeister Dank und Anerkennung aus. Schindler seinerseits dankte für die Unterstützung und das Vertrauen seitens des Marktgemeinderates und für die gute Zusammenarbeit mit seinen Arbeitskollegen.

Sein Dank galt aber auch den Feuerwehren für das gute und erfolgreiche Zusammenarbeiten zum Wohle des Marktes Schmidmühlen und seiner Bürgerinnen und Bürger. Sein Nachfolger wird Nico Spandl.