Vorfälle in der Relegation
Für Pyro-Einsatz und Co.: Der SSV Jahn wird vom DFB zur Kasse gebeten

24.06.2024 | Stand 24.06.2024, 10:23 Uhr |

Aufstiegssause in Wiesbaden: In der Relegation lief aus Regensburger Sicht nicht alles regelkonform ab. Foto: Nickl

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligaaufsteiger SSV Jahn Regensburg im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen dreier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger rund um die beiden Relegationsspiele mit zwei Geldstrafen in Gesamthöhe von 6550 Euro belegt. Das teilte der DFB auf seiner Homepage mit.

Davon kann der Verein bis zu 2150 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Dezember nachzuweisen wäre.

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In der 36. Minute des Relegationshinspiels gegen den SV Wehen Wiesbaden am 24. Mai warf ein Regensburger Zuschauer eine Papierbanderole auf das Spielfeld. Während und nach dem Relegationsrückspiel in Wiesbaden am 28. Mai brannten Regensburger Zuschauer insgesamt 17 Bengalische Feuer ab. Zudem warfen Jahn-Anhänger in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit mindestens einen Becher auf das Spielfeld.Der Verein hat den Urteilen zugestimmt, die Urteile sind damit rechtskräftig.

kf