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Riskante Impfung

Zum Artikel „Grippe: Wie sicher ist die Impfung“ vom 13. 10.:

Zu der Tatsache, dass die Bundeswehr einen „nicht-adjuvantierten“ Impfstoff bevorzugt (und auch die Bürger i. d. USA!), sollte man doch auf diese Adjuvanzien, (s. auch d. Beipackzettel) näher eingehen. Von diesen Adjuvancen ist vor allem der Stoff „Squalen“ zu nennen, der im dringendsten Verdacht steht, das sog. „Golfkriegs-Syndrom“ ausgelöst zu haben, mit verheerenden Folgen, d. h. vielfältigen und schlimmen Erkrankungen von amerikanischen Soldaten. Es ist eine „Öl-in-Wasser-Emulsion“, die als Transportmittel f. d. Impfstoff i. d. Körper „besonders wirken“ soll. Dieses Mal kommt aber hinzu, dass die Herstellung im Nano-Technologie-Verfahren erfolgt und die Lipidtropfstruktur der Emulsion nun in Nano-Größe vorliegt und über die „Wirkungen“ und vor allem Langzeit-Wirkungen der Partikel bei Massen-Impfungen keine wissenschaftliche Studie vorhanden ist. Es besteht aber die berechtigte Vermutung, dass Partikel in dieser Größenordnung vom lebenden Organismus nicht verstoffwechselt werden können, d. h., dass sie latent ein Gefahrenpotenzial im Körper darstellen (Nerven, Lunge u.a.m.). Dass Nano-Partikel im Körper verheerend wirken können, ist bereits in China durch eine Studie festgestellt worden und zwar bei Arbeiterinnen, die in einer Lackfabrik Nano-Partikeln ausgesetzt waren (s. Ärztezeitung, online, vom 21.08.2009). Ich denke, man sollte, die vielen negativen Erfahrungen, die man beim Asbest gemacht hat, nicht wiederholen, schon gar nicht bei einer Massenimpfung. Aber unabhängig von der Impfstoffherstellung im Nano-Technologie-Verfahren sollte und müsste die Bevölkerung über die Verwendung des Zusatzes „Squalen“ schon genauer informiert werden. Es genügt nicht, die Soldaten (u. Schwangere ) diesem „Hilfsststoff“ nicht auszusetzen. Alle Bürger sollten davon verschont bleiben – wie i.d.USA.

Josef Birner, Deining

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