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Cara Delevingne: „Ich mache gern Faxen“

Die 25-Jährige hat keine Lust, immer nur schön in die Kamera zu schauen. Deshalb schneidet sie manchmal Fratzen - Ausdruck ihrer Stimmungen, wie sie sagt.

Das britische Model Cara Delevingne ist manchmal davon genervt, immer schön sein zu müssen. Foto: Thibault Camus
Das britische Model Cara Delevingne ist manchmal davon genervt, immer schön sein zu müssen. Foto: Thibault Camus

Berlin.Das britische Topmodel Cara Delevingne ist manchmal davon genervt, immer schön sein zu müssen - dann zieht sie auch mal Grimassen. „Ich mache gern Faxen“, sagte sie der „Welt am Sonntag“.

Fratzenschneiden sei Ausdruck ihrer Stimmungen. „Manchmal kommt mir eine Situation bizarr vor, oder mir ist etwas peinlich, dann ziehe ich halt meine Schnute. Ich denke nicht groß darüber nach, es kommt einfach so raus aus mir.“

Dies gelte „gerade in Bezug aufs Modeln, wo man andauernd zu hören bekommt, dass es darum gehe, schön auszusehen“, fügte die 25 Jahre alte Britin hinzu. „Für mich bedeutet Schönheit nicht, ein nettes Gesicht zu machen, sondern man selbst zu sein.“

Delevingne, eines der zurzeit meistgebuchten Models und zuletzt auch Schauspielerin („Valerian“), macht sich für den Feminismus stark. Sie verehre die Frauen „für das, was sie beizutragen haben, für ihre Courage, ihre Durchhaltekraft“, sagte sie der Zeitung. „Frauen haben die Fähigkeit, Kinder zu gebären. Es gibt für mich nichts auf dieser Welt, das näher an dieses Wunder kommt.“

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