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Donnerstag, 19. Juli 2018 30° 1

Notfälle

„Chico“ nach Attacke eingeschläfert

Ein Expertenteam entschied sich, nach einer Untersuchung, den Hund einzuschläfern. Er hatte seine Besitzer totgebissen.

„Chico“ hatte seine 52 Jahre alte, im Rollstuhl sitzende Besitzerin und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen. Foto: Hauke-Christian Dittrich
„Chico“ hatte seine 52 Jahre alte, im Rollstuhl sitzende Besitzerin und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen. Foto: Hauke-Christian Dittrich

Hannover.Nach der tödlichen Attacke auf zwei Menschen in Hannover ist Hund „Chico“ eingeschläfert worden. Dazu entschied sich nach einer Untersuchung ein Expertenteam aus Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums.

Der Staffordshire-Terrier-Mischling hatte vor zwei Wochen seine 52 Jahre alte, im Rollstuhl sitzende Besitzerin und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen. Wie die „Bild“-Zeitung zuvor berichtet hatte, hatte Chico zwei kaputte Fangzähne und eine offene Verbindung zur Nasenhöhle. Das Tier hätte häufig operiert werden müssen, um das zu beheben.

Erst vor einer Woche hieß es, dass der Hund nicht eingeschläfert wird.

Auch in Neumarkt kommen Menschen nicht mit ihren Hunden zurecht – die landen dann im Tierheim. So wie Schäferhündin Asti.

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