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Frank Schätzing schreibt an einem Seziertisch

Der 60-jährige Autor hat sich seinen Bandscheiben zuliebe, einen Seziertisch besorgt. Daran arbeitet er bis zu 10 Stunden am Tag.

Frank Schätzing hat sich seinen Bandscheiben zuliebe, einen Seziertisch besorgt. Foto: Henning Kaiser
Frank Schätzing hat sich seinen Bandscheiben zuliebe, einen Seziertisch besorgt. Foto: Henning Kaiser

Hamburg.Bestseller-Autor Frank Schätzing (60, „Der Schwarm“) hat sich ein Möbelstück aus der Pathologie beschafft. „Ich arbeite an einem Seziertisch.

Ich wollte das Ding eigentlich für die Bandscheibe haben. Weil man beim Schreiben acht bis 10 Stunden sitzt und das ist nicht gut“, erzählte er am Freitagabend in der „NDR Talk Show“. Er habe nach einem Sockel gesucht, den man mit Pressluft hochfahren könne. „Und das einzige, was wir bekommen haben, war ein Tisch aus der Pathologie.

Ich dachte mir: Gut, da lagen so viele Tote drauf, jetzt lässt Du da fiktives Personal zum Leben erwachen.“ Der Schriftsteller hat gerade seinen neuen Thriller „Die Tyrannei des Schmetterlings“ veröffentlicht, in dem er sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt.

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