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Interview

„Geht nicht, gibt’s nicht!“

Saliya Kahawatte verliert mit 15 sein Sehvermögen – und gibt nicht auf. Das Leben von „Sali“ wurde jetzt verfilmt.
von Angela Sonntag

Sonntagszeitungsredakteurin Angela Sonntag traf die beiden im Bayerischen Hof zum Interview.
Sonntagszeitungsredakteurin Angela Sonntag traf die beiden im Bayerischen Hof zum Interview.

München.Um mich auf dieses Interview vorzubereiten, wollte ich mich einem kleinen Selbsttest unterziehen. Zum Termin haben wir uns im Hotel Bayerischer Hof in München verabredet – der Arbeitsplatz von Saliya Kahawatte in seiner Hotelfachmann-Ausbildung und der Arbeitsplatz für Kostja Ullmann als sein Drehort.

Beruflich pendle ich viel mit dem Zug von Regensburg nach München, da kenne ich den Weg eigentlich „blind“. Ich habe mir alle Stationen bis zum Bayerischen Hof eingeprägt und wollte bis dahin auf keine Schilder mehr sehen, den Weg nur aus dem Gedächtnis zurücklegen. Im Regensburger Bahnhof und auch im Zug war das ja noch kein Problem, aber schon im Münchner Hauptbahnhof habe ich Nord- und Südausgang verwechselt und so die Anschluss-Tram nicht gefunden. Als ich dann in der richtigen Trambahn saß, erinnerte ich mich, dass es vier Station bis zur Theatinerstraße waren – Durchsagen gab es nicht. Die Tram fuhr los, hielt an, fuhr wieder los, stoppte. War das jetzt eine Haltestelle ... oder nur ein verkehrsbedingtes Anhalten? Keine Ahnung, und automatisch fiel mein Blick auf die Anzeigetafel.

Der Selbstversuch scheitert

Mein Selbstversuch ist also an mehreren Stellen kläglich gescheitert. Für Saliya „Sali“ Kahawatte gab es keine so leichten Ausweichmöglichkeiten – und doch ist er alles andere als kläglich gescheitert. Ein lebensbejahender und lebenserfahrener Sali sitzt im Interview vor mir, zusammen mit einem stolzen Kostja, der einen Menschen spielen durfte, den er aufrichtig bewundert. Die beiden verstehen sich prächtig, und es kommt zu einem Gespräch, bei dem viel gelacht wird, ironische Witze fallen, aber auch ernste und ehrliche Worte zu Tage kommen.

Sali, zuerst die Frage an Dich: Was genau hast Du für eine Krankheit und wie wirkt sie sich aus?

Sali: Ich habe eine progressive Netzhauterkrankung und eine Erkrankung des Sehnervs. Das führt dazu, dass ich sehr wenig sehe. Ich sehe die Welt wie durch eine dicke Milchglasscheibe, keine Konturen, nicht dreidimensional und auch Farben sind schwierig.

Kostja, die zweite Frage an Dich. Als Du das erste Mal von Salis Geschichte gehört hast, was waren Deine Gedanken und hattest Du eine Vorstellung, wie groß die Seheinschränkung ist?

Kostja: Mein erster Gedanke war: Das ist unglaublich. Wie kann ein Mensch so etwas schaffen? Was muss dieser Mensch für eine Willensstärke und Kraft haben, um so etwas zu erreichen. Und was war die zweite Frage? Ich habe nämlich nicht so ein gutes Gedächtnis wie Sali, ich speichere das im Kurzzeitgedächtnis ab – für vielleicht zwei Sekunden.

Ob Du eine Vorstellung hattest vom Ausmaß der Einschränkung ...

Kostja: Ach ja genau. Und nein, hatte ich überhaupt nicht. Ich konnte mir nichts darunter vorstellen. Als ich Sali aber das erste Mal traf, hatte er eine Simulationsbrille für mich beziehungsweise für jeden, der mal wissen will, wie es ist, so wenig zu sehen. Als ich die Brille auf hatte, war das Erste, was ich fühlte, Hilflosigkeit. Aber Sali hat sie mir gleich genommen – also nicht die Brille, sondern die Hilflosigkeit. Er hat mir immer wieder gesagt, wie er sich verhalten hat, auf was er geachtet hat, wie er sich orientiert hat. Ich durfte ihn jederzeit mit Fragen löchern und er war ganz offen – das hat mir wiederum wahnsinnig viel geholfen.

Gab es denn für Dich signifikante Situationen, als Du die Brille auf hattest und dann aber resigniert hast, weil es für Dich schlicht nicht möglich war, irgendetwas zu tun?

Kostja: Ja, das war am Anfang natürlich sehr häufig der Fall. Ich habe ja eine kleine Hotelfach-Ausbildung gemacht, eine Art Crashkurs, dass ich testen konnte, was es heißt, als Fast-Blinder an der Bar zu arbeiten, Tische einzudecken oder Betten zu machen. Da musste ich öfter die Brille wieder abnehmen, um einen Überblick zu bekommen. Sali hat mich aber auch da immer wieder beruhigt. Später habe ich dann spezielle Kontaktlinsen bekommen. Stück für Stück habe ich mich dann mehr auf meine anderen Sinne konzentrieren können. Das war sehr spannend.

Hast Du von diesem Training etwas mitgenommen? Achtest Du jetzt mehr auf Geräusche oder Signale für die anderen Sinne?

Kostja: Ja, das hat sich tatsächlich verändert. Natürlich ist mein Gehör lange nicht so ausgebildet wie Salis.

Sali(schmunzelt): Ich trainiere ja auch schon ein bisschen länger.

Kostja: Aber ich versuche schon, mehr darauf zu achten. An großen Bahnhöfen und Flughäfen zum Beispiel starre ich auf den Boden und blende die visuellen Reize aus. Und plötzlich hörst du nur noch die über den Asphalt rollenden Koffer oder einzelne Gespräche unter viel Menschengebrabbel.

An Euch beide die Frage: Wie geht Ihr um mit Floskeln? Sprüche wie „Das mach’ ich doch blind“ oder wie im Film „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“. Sali, was lösen solche Redewendungen bei Dir aus und Kostja, ist Dir jetzt nach dem Film aufgefallen, wie oft wir solche Sprüche auch achtlos im normalen Sprachgebrauch verwenden?

Sali: Natürlich kenn’ ich diese Sprüche alle, aber ich fühle mich dadurch nicht angesprochen, das lässt mich cool. Ich kann auch nicht von der Gesellschaft erwarten, dass sie auf mich oder meine Behinderung Rücksicht nimmt. Ich erwarte von niemandem Mitleid, Anerkennung oder nehme es krumm, wenn jemand so etwas sagt. Das ist wirklich easy.

Kostja: Mir ist schon aufgefallen, wie häufig man solche Redewendungen benutzt. Andererseits ist ja auch im Film zu sehen, wie Salis bester Freund Max ihn immer wieder damit aufzieht mit solchen Floskeln. Das finde ich eigentlich ganz schön, dass der Film zeigt, wie humorvoll man mit der Sache umgehen kann. Ich glaube, wenn man zu viel Acht gibt, gibt man so einer Behinderung auch zu viel Gewicht.

Sali, wie lange hast Du damals gebraucht, nach der Diagnose wieder Mut zu fassen?

Sali: Also erst einmal hat es mich aus den Schuhen gehauen. Auch meine Familie – meine Mutter und meine Schwester – war völlig überfordert. Mein Vater hat mich fallenlassen. Ich war für ihn nichts mehr wert. Meine Lehrer waren hilflos. Ich hatte schon ein Problem mit der Diagnose und mein Umfeld hat noch problematischer reagiert. Da haben alle Alarmglocken des Lebens gebimmelt. Ich habe mir dann gedacht: „Jetzt hat sich’s ausgebimmelt.“ Für mich war klar: Ich bleibe auf der Regelschule, ziehe den Schulabschluss durch – und sollte es nicht funktionieren, können wir immer noch bimmeln. Aber erst einmal sollte das so laufen, wie ich das will. Ich hatte zwar keinen Plan, aber ich hatte eine Vision. Und diese Vision ist aufgegangen.

Nachdem Du Deine Schulabschlüsse an normalen Schulen gemacht hast, kam der Dämpfer von Arbeitsagenturen, die Dich nicht vermitteln konnten oder wollten. Oft fiel der harte Satz „Hören Sie auf zu träumen!“

Sali: „Du kannst das nicht“, „Seien Sie realistisch“, „Hören Sie auf zu träumen“, das hörte ich immer wieder. Solange ich diese Einschränkung habe, war es die Aufgabe von anderen, meine Fähigkeiten zu limitieren und mich auf das zu reduzieren, was klar ist: Ich habe ein Handicap und damit geht so gut wie nichts. Damit lebe ich seit der Diagnose. Aber ich mache es wie die Glühbirne und trage es mit Fassung.

(Beide beginnen herzhaft zu lachen.)

Was war für Dich bei der Hotelfachmann-Ausbildung der schwierigste Teil?

Sali: Die ganze Ausbildung (lacht). Wenn du mit wenig Sehvermögen in die Hotellerie gehst, ist es, wie wenn du ohne Gleitschuhe aufs Glatteis gehst: Es wird eine Rutschpartie und du fliegst auf die Fresse. Das war mir am Anfang nicht so klar, wurde mir aber relativ schnell bewusst. Aber auch da hatte ich meine Haltung: „Scheiß’ drauf, das wird schon irgendwie!“. Wenn du es nicht hinkriegst, dann such’ dir Leute, die dir helfen. Es liegt an dir, wie du damit umgehst. Wenn etwas nicht gleich klappt, dann heißt das nicht, dass ich scheiße bin, sondern das heißt, ich muss es anders probieren. Und es heißt ganz sicher nicht, dass es nicht geht. Hab ich etwas beim dritten Mal nicht geschafft, war das nicht aussichtslos, dann hab’ ich es eben zehnmal probiert. Wenn ich einen Tisch eindecken wollte, dann habe ich das so lang im Dunkeln geübt, bis ich es konnte. Das ist eigentlich wie beim Filmdrehen, es sind ganz viele Takes.

Kostja: Immer und immer wieder, bis das Ding im Kasten ist.

Sali: Genau so ist das. Ein „geht nicht“, gibt’s nicht.

Du hast aber trotzdem Deine Sehbehinderung lange verschwiegen...

Sali: Ich dachte, das wäre die bessere Strategie. Ich habe schnell gemerkt, wenn ich meine Behinderung offenlege, dann bekomme ich keinen Job. Nicht weil ich behindert bin, sondern man kann mich nicht kündigen. Überlebensstrategie Number One war also, nichts zu sagen. Das Verschweigen hat ja auch gut geklappt – anfangs – bis ich dann total zusammengebrochen bin. Dann kamen Drogen, Medikamente, Suizid und Klapsmühle – das volle Programm. Dann habe ich mich wieder aufgerappelt, habe studiert, meine Behinderung offengelegt, 230 Bewerbungen geschrieben – und 230 Absagen bekommen. Da war also nichts mit Inklusion und Tatütata. Ich stand da mit dem Gedanken: „Wie ich’s mache, mache ich’s falsch.“ Und dann kam mir wieder das Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ in den Sinn. Meine nächste Idee war, wie kannst du aus deiner Behinderung ein Geschäftskonzept entwickeln. Zuerst wurde ich wieder ausgelacht, dass das eh nichts werden würde, ich solle das Ganze realistisch sehen. Meine Antwort war, ich als blinde Kuh sehe das anders. Ich habe mein Leben umgekrempelt, ein Buch über meine Erfahrungen geschrieben, bin jetzt Business-Coach und Motivationstrainer und jetzt kommt auch noch der Film ins Kino.

Kostja, was war für Dich beim Drehen die größte Herausforderung? Es wird wohl nicht das Text-Lernen gewesen sein?

Kostja: Auch alles. Die ganze Hotellerie glaubhaft darzustellen, war eine Herausforderung. Aber natürlich auch, Sali gerecht zu werden, was er für ein Lebenswerk hinterlassen hat. Nicht einfach war auch die Gratwanderung, jemanden zu spielen, der kaum Sehvermögen hat, aber allen vorgaukelt, er hätte keine Einschränkung. Für mich persönlich oder gerade körperlich waren die Kontaktlinsen noch eine Herausforderung. Nachdem ich sie den ganzen Tag auf den Augen hatte, ging ich abends oft mit mörderischen Kopfschmerzen nach Hause. Trotzdem haben mir die Linsen einfach sehr gut geholfen, das alles nachzuempfinden. Ich war hilflos, musste aber irgendwie die Szene spielen. So verstand ich, wie Sali sich damals gefühlt haben muss.

Sali, Du hast Deine Ausbildung damals in einem 5-Sterne-Hotel gemacht. Dort gelten Luxus und Perfektion nach außen, aber hinter den Kulissen geht es manchmal auch chaotisch und oft recht ruppig zu. Wie hast Du das empfunden? War es für Dich auch eine Bestätigung, dass auch vieles andere mehr Schein als Sein ist?

Sali: Im Hotel dieser Kategorie ist es nach außen ganz klar eine Choreografie und Performance, die für den Gast schick sein muss. Je cooler und schicker das nach außen ist, desto uncooler und unglamouröser ist das hinter den Kulissen. Der Ton ist wie auf der Baustelle. In der Küche ist es sehr rau und sehr hart. Das sind zwei Welten, in denen du arbeitest. Du bist zuerst beim Gast, fragst sanft und höflich „Darf es noch etwas sein, alles zu Ihrer Zufriedenheit?“ und hinten in der Küche kommt der schroffe Schrei: „Krawatte, mach schneller, der Hauptgang muss raus!“. Das ist wie ständig heiß und kalt duschen. Du bekommst Druck an mehreren Enden, die Vorgesetzten wollen fehlerfreie Perfektion, Frau Von und Zu möchte bitte genau jetzt die exquisiten Pralinen, weil sie ja ach so einen stressigen Tag hatte.

Kostja: Selbst als Sehender merkt man da, was das für ein krasser Job ist, wie muss das dann erst für jemanden sein, der doppelt belastet ist? Ich würde da keine paar Wochen überstehen.

Gab es denn Gäste, die doch etwas bemerkt haben?

Sali: Natürlich. Vom ersten Tag an gab es Menschen, die sofort etwas registriert haben. Dann gab es die Dialoge: „Junger Mann, ich habe Ihnen doch deutlich Handzeichen gegeben!“ – „Ich habe nichts gesehen!“ – „Aber Sie haben mich doch direkt angesehen?!“ – „Nein, ich habe aus dem Fenster gesehen, tut mir leid!“ Oder wenn ich mit der Nase fast direkt auf der Kasse gelegen bin und mir geraten wurde, ob ich nicht doch eine Brille bräuchte. Oder „Wieso hast du hier nicht gesaugt?“ – „Ich hab’ doch gesaugt?!“ – „Aber hier ist alles voller Krümel!“ – „Na dann sauge ich halt nochmal!“. Ich habe mich dann immer ein wenig dümmlich gestellt. Dem Intelligenten fällt das leicht. Umgekehrt ist das schwieriger. Also habe ich drei Jahre lang den Dummkopf gespielt.

Wie war dann die Reaktion der Vorgesetzten, als sie von Deiner Sehbehinderung erfuhren?

Sali: Im Film ist das ja ein wenig anders. Da erfahren es alle während beziehungsweise zum Ende meiner Ausbildung. In Echt habe ich es 15 Jahre lang verheimlicht. Da kamen natürlich erst später Reaktionen. Ich war erst gestern hier im Marriott Hotel in München, da war ich nach meiner Ausbildung. Die haben was geahnt, aber nichts gesagt. Da gab es einmal die Situation – ich habe im Bankett gearbeitet – und es gab Bankett-Pläne, wer wo sitzt, wieviele Flaschen an welchen Tisch müssen, und so weiter. Ich klebte mit meiner Nase an diesen sogenannten Umläufen an der riesigen Tafel. Um mich zu testen, haben andere aus dem Hotel diese Pläne dann umgetauscht an der Tafel. Sie wollten sehen, was ich sehe beziehungsweise nicht sehe. Ich hatte die Pläne allerdings schon vorher kopiert und nachts auswendig gelernt. Von ihnen habe ich dann im Nachgang zum Beispiel die Reaktion bekommen, „Wir haben gedacht, da stimmt was nicht, wussten aber nicht genau was“.

Was waren lustige Situationen, als Ihr beide zusammen geübt habt?

Kostja: Wahrscheinlich war für dich alles lustig, Sali? Bettenmachen konnte ich zum Beispiel nicht wirklich ...

Sali: ... und Spiegel putzen, die Lampe, die du kaputt gemacht hast, Tisch eindecken ...

Kostja: Ja, danke an die Produktion, die die vielen kaputten Sachen gezahlt hat. Auch das Cocktailmixen war – für jemanden wie mich, der total unerfahren ist – eine Riesensauerei. Aber trotzdem haben wir dann auch die Konzentration wieder gefunden. Wir wollten es gut machen.

Sali: Wir hatten Spaß, aber es ist ja nicht nur Comedy. Kostja wollte mich mit einem darstellerischen Hintergrund kopieren. Das hat uns aber auch zusammengeführt, dass wir beide ein tolles Produkt fertigbringen wollten.

Bei einer meiner Fragen hatte auch ich im Vorfeld bei der Formulierung Probleme, nämlich Sali, wie ich Dich frage, ob Du den Film schon gesehen hast...

Sali: Ich habe ihn erlebt. Ich kann nicht die ganze Leinwand auf einmal sehen, ich kann immer nur einen Punkt sehen. Als ich den Film mit meinem Assistenten gesehen habe, hat er an einer Stelle gelacht und ich habe an das ganz andere Ende der Leinwand gesehen. Mit Mimik und Gestik ist es also schwierig, aber Gefühle bekomme ich schon mit. An diesem Tag gab es noch keine Audio-Diskription, aber es wird später für Blinde eine Version geben.

Welche Botschaft hat der Film? Habt Ihr einen Wunsch, was die Zuschauer mitnehmen sollen?

Sali: Alles ist möglich, wenn du nur daran und vor allem an dich glaubst. Wenn auch mal etwas schiefgeht, es geht trotzdem weiter. Wir alles sind Menschen, die Probleme haben, ob es jetzt die Ehefrau ist, die einen verlässt, die Schwiegermutter oder eine Krankheit. Aber Probleme kann man lösen.

Kostja: Ich bin dankbar dafür, dass Sali die Geschichte mit uns teilt, weil sie so viel Energie, Kraft und Überzeugung mitgibt. Und davon können wir alle einen Teil mitnehmen.

Der Text ist eine Leseprobe aus der Sonntagszeitung, die die Mittelbayerische exklusiv für ePaper-Kunden auf den Markt gebracht hat. Ein Angebot für ein Testabo der Sonntagszeitung finden Sie in unserem Aboshop.

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