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Justus Frantz: „Dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen“

Der Musiker hat es geschafft: Fast wäre er an einer Blutvergiftung gestorben. Jetzt ist er auf dem Weg der Besserung.

Der Dirigent Justus Frantz erzählt von seiner Krankheit. Foto: Sven Hoppe
Der Dirigent Justus Frantz erzählt von seiner Krankheit. Foto: Sven Hoppe

Berlin.Der Star-Dirigent Justus Frantz (74) wäre nach eigenen Worten beinahe an einer Blutvergiftung gestorben. „Ich war sterbenskrank, die Schmerzen waren furchtbar“, sagte der Musiker und langjährige ZDF-Moderator („Achtung, Klassik!“) der „Bild“-Zeitung (Freitag).

„Meine Ärzte sagen, dass ich dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen bin.“ Nach einer Probe im polnischen Danzig vor drei Wochen habe er plötzlich starke Rückenschmerzen und hohes Fieber bekommen, so Frantz. Außerdem habe er Stimmen gehört.

Grund für die Vergiftung war laut „Bild“ eine aggressive Bakterien-Infektion. Frantz wurde mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen.

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