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Oberpfälzerin Lea gewinnt ihr Battle

Die 20-Jährige aus Maxhütte-Haidhof verzaubert bei The Voice weiter mit ihrem Gesang. Nun kämpft sie ums Halbfinale.
von Christine Strasser

Lea Herdt (links) freut sich mit The-Voice-Moderator Thore Schölermann über den Einzug in die nächste Runde. Für Battle-Gegnerin Rebecca Selje ist bei der Castingshow Schluss. Foto: SAT.1/ProSieben/André Kowalski
Lea Herdt (links) freut sich mit The-Voice-Moderator Thore Schölermann über den Einzug in die nächste Runde. Für Battle-Gegnerin Rebecca Selje ist bei der Castingshow Schluss. Foto: SAT.1/ProSieben/André Kowalski

Regensburg.Die Stimme von Lea Herdt aus Maxhütte-Haidhof ist besonders. Das bekam die 20-jährige Oberpfälzerin auch in der zweiten Runde von „The Voice of Germany“ bestätigt. Beim Battle gegen Konkurrentin Rebecca Selje überzeugte sie ihren Coach Rea Garvey. Lea habe beim Song Wonderwall von Oasis die bessere Performance abgeliefert, urteilte er und entschied sich deshalb für sie. Bereits Sido hatte sich in seiner Bewertung davor für Lea ausgesprochen, weil sie die „einzigartigere Stimme“ habe. Coach Garvey sah das dann ähnlich, möchte aber, dass Lea noch lernt, loszulassen. Mit diesem Ziel zog die Oberpfälzerin in die nächste Runde der Castingshow.

„Übertrieben nervös“ sei sie vor dem Battle gewesen, erzählt die 20-Jährige. Kurz vor dem Auftritt habe sie von hinter der Bühne ihren Freund und ihre Eltern im Publikum gesehen. Dass die extra für die Aufzeichnung der Show nach Berlin gekommen waren, nur um die drei Minuten ihres Auftritts mitzuerleben habe sie so bewegt, dass sie geweint habe. Über die Ermutigungen der Coaches habe sie sich sehr gefreut. Erinnert habe sich daran gar nicht mehr. „Bei der Show war ich wie im Tunnel“, schildert Lea Herdt. Erst als sie selbst nun wieder die Aufzeichnung angeschaut habe, sei ihr alles wieder eingefallen.

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„The Voice“-Sternchen mit der Ukulele

Lea aus Maxhütte-Haidhof startet in der TV-Show durch. So tickt die 20-Jährige, die mit der Mini-Gitarre für Aufsehen sorgt.

Die Songauswahl von Garvey kam der Oberpfälzerin entgegen. „Wonderwall war tatsächlich das erste Lied, das ich mit der Schulband auf der Bühne gespielt habe“, verrät Herdt. Den Text habe sie also zumindest schon einmal nicht mehr lernen müssen. Beim Coaching gab es von Garvey auch gar nicht viel Kritik. Er habe sie dazu ermuntert, alles so zu machen wie schon bei der ersten Probe auf der Showbühne.

Die dritte Phase wird nun das „Sing Off“ sein. Die Coaches Mark Forster, Sido, Rea Garvey und Alice Merton müssen sich dabei nach einem Gesangsvortrag festlegen. Sie dürfen nur drei Schützlinge aus ihrem Team mit in das Halbfinale mitnehmen. Wie es mit Lea Herdt weitergeht, erfahren die Zuschauer am Donnerstag. Dann ist ihr nächster Auftritt bei „The Voice“ zu sehen. Was für Lea Herdt aber schon jetzt feststeht: Die Teilnahme bei der Castingshow war genau das Richtige für sie. Vor allem im Miteinander mit den anderen Talents habe sie viel gelernt.

Lea Herdt spielte exklusiv bei der Mittelbayerischen diesen Song für Sie:

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