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Pink: „Ich sage meiner Tochter die Wahrheit“

Sängerin Pink will gegenüber ihren Kindern in jeder Hinsicht aufrichtig sein. Bei ihrer sechsjährigen Tochter kommt das nicht immer gut an.

Ein besonders emotionaler Auftritt bei der diesjährigen Grammy-Verleihung: Pink singt „Wild Hearts Can't Be Broken“. Foto: Matt Sayles/Invision/AP
Ein besonders emotionaler Auftritt bei der diesjährigen Grammy-Verleihung: Pink singt „Wild Hearts Can't Be Broken“. Foto: Matt Sayles/Invision/AP

New York.Sängerin Pink (38, „Get The Party Started“) setzt bei der Erziehung ihrer Kinder auf Ehrlichkeit. „Ich sage meiner Tochter die Wahrheit“, erklärte sie dem Promi-Portal „People“.

Dazu gehöre auch, ihr zu erklären, „dass Mädchen manchmal für denselben Job nicht so gut bezahlt werden wie Jungs und dass Mädchen nicht gleich behandelt werden und dass sie für alles härter arbeiten müssen“, so Pink. Ihrem einjährigen Sohn wolle sie mit auf den Weg geben, dass es erlaubt sei, sensibel zu sein.

Auch mit ihren eigenen Emotionen gehe sie sehr offen vor ihren Kindern um, erklärte die Musikerin. Das jedoch komme vor allem bei der sechsjährigen Willow nicht wirklich gut an: „Willow ist meine Tränen ziemlich leid. Sie sagte neulich zu mir: 'Mama, ich verspreche, dir mehr über meine Gefühle zu erzählen, wenn du versprichst, mir weniger über deine zu erzählen.'“

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