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Ponyfransen statt Botox: Rosanna Arquette über das Altern

Das Älterwerden fällt Rosanna Arquette nicht ganz leicht. Aber mit der richtigen Frisur lässt sich vieles hinbiegen.

Rosanna Arquette stellt ihren Film „Das Etruskische Lächeln“ in Berlin vor. Foto: Jörg Carstensen
Rosanna Arquette stellt ihren Film „Das Etruskische Lächeln“ in Berlin vor. Foto: Jörg Carstensen

Zürich.US-Schauspielerin Rosanna Arquette (58) will nicht mithilfe von Botox-Spritzen im Gesicht jünger aussehen. „Der Gedanke, dass Gift in meinen Körper kommt, macht mir Angst, da trage ich lieber meine Pony-Fransen“, sagte sie der Schweizer Boulevardzeitung „Blick“.

Trotzdem hadert sie ein bisschen mit dem Älterwerden. „Wenn ich ein Rollenangebot als Großmutter bekomme, erschrecke ich im ersten Moment und bin auch ein bisschen beleidigt.“

Arquette wurde 1985 mit dem Film „Susan... verzweifelt gesucht“ an der Seite von Popstar Madonna bekannt. In ihrem neuen Film „Das Etruskische Lächeln“ spielt sie zusammen mit Brian Cox ein älteres Liebespaar.

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