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Forschung

Uni sucht Pinguin-Küken-Eier-Zähler

Ein Forscherteam aus Oxford beobachtete 30 Pinguin-Kolonien. Jetzt sind die Forscher auf ehrenamtliche Zähler angewiesen.

Wer mehr Pinguine und Pinguinküken sehen will, sollte mal bei www.penguinwatch.org vorbeischauen.
Wer mehr Pinguine und Pinguinküken sehen will, sollte mal bei www.penguinwatch.org vorbeischauen. Foto: dpa

Oxford.Die Universität Oxford in England sucht weiterhin Freiwillige, die auf im Internet veröffentlichten Bildern Pinguine, Küken und deren Eier zählen. Mehrere hunderttausend Fotos aus über 30 Pinguin-Kolonien müssen ausgewertet werden, wie die Internetseite VoluNation, ein Portal für weltweite Freiwilligenarbeit, mitteilt.

Für ein wissenschaftliches Projekt zum Schutz der Pinguin-Bestände wurden in der Antarktis 50 ferngesteuerte Kameras aufgestellt. Jede liefert bis zu 94 neue Fotos pro Tag. Ziel ist, Erkenntnisse über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Pinguine zu gewinnen.

Zur Auswertung der Bilder sind die Forscher auf ehrenamtliche Pinguin-Zähler angewiesen und versprechen faszinierende Einblicke in das Familienleben der Vögel. Die Freiwilligen rufen unter www.penguinwatch.org die Bilder am heimischen Computer auf und markieren alle erkennbaren Tiere mit einem Mausklick.

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